Geht Ihnen das auch so? Immobilien als Kapitalanlage sind und bleiben ein interessantes Thema. Die Sicherheit, dass Grund und Boden nicht vermehrbar sind, die günstigen Zinsen, die nachhaltig steigenden Preise und vor allem: Gewohnt wird schließlich immer!

Da ist es egal, wie es mit Konjunktur, Zinsen und Börse weitergeht, die Menschen brauchen ein Dach über dem Kopf!

Und: wir brauchen immer mehr Wohnraum (Stichworte: Versingelung, alternde Gesellschaft, Leben in der Stadt).

Ein Blick auf die wenigen Angebote in der Tageszeitung und auf die übersichtlichen Offerten gängiger Internetportale zeigt das eindrucksvoll.  Miet- und Kaufgesuche sind jedoch zahlreich, Angebote eher recht übersichtlich. Wir brauchen mehr Wohnraum, um der immer noch steigenden Nachfrage gerecht zu werden.

Auf dem Immobilienmarkt gilt vermeintlich „Wer viel erzählt, weiß nichts und wer viel weiß, erzählt nichts.“

Weil das so ist, wird über eventuell vorhandene Blasen spekuliert. Vielfach wird „dem Markt“ die Schuld für die Misere in die Schuhe geschoben. Vermeintlich geschickt geplante Instrumente wie Mietdeckel, Milieuschutz, Auflagen und Richtlinien sollen hier Abhilfe schaffen, denn wir brauchen mehr Wohnraum. Dass planwirtschaftliche Eingriffe in das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage heftige Nebenwirkungen haben und keine Lösung für die Lage auf dem Wohnungsmarkt sind, ist mehrfach historisch sehr eindrucksvoll belegt.

Ein Mietdeckel mag die Mieter zwar freuen, schafft jedoch keinen einzigen Quadratmeter neuen Wohnraums. Er schafft auch keine Anreize, neuen Wohnraum zu schaffen.

Institutionelle Anleger wie CommerzReal/Wertgrund orientieren sich dorthin, wo sich Anlegen lohnt: In Neubauobjekte in den Ballungszentren, wo Wohnraum gebraucht wird. Schließlich wird Wohnraum gebraucht, und CommerzReal/Wertgrund kennen sich gut aus und sprechen auch darüber.

Aktuell wird in München gekauft:

Dieser Wohnungsbestand ist für den Hausinvest, einen der größten offenen Immobilienfonds Deutschlands, vorgesehen.

Da auch offene Immobilienfonds mittlerweile eine dreijährige Mindesthaltedauer haben (zwei Jahre Mindestlaufzeit, ein Jahr Kündigungsfrist), bietet sich ein Vergleich an.

anders denken zahlt sich aus!

Wer anders denkt, investiert in die Wertschöpfungskette „Entdecken, Entwickeln, Verkaufen“ und verzichtet auf Bestandshaltung und Vermietung.

Verzicht lohnt sich, denn mit geplanten Erträgen von 6 % p.a. bei einer Laufzeit von geplanten drei Jahren fällt der Ertrag bei vergleichbarer Laufzeit wesentlich höher aus.

Weil wir mehr Wohnraum brauchen, bieten sich für Sie gute Gelegenheiten!

Lassen Sie uns gern über die Details sprechen!

Mehr Informationen finden Sie unter www.apano.de/immobilien

Fordern Sie dort doch einfach kostenfrei und unverbindlich Ihr Informationspaket an.

Oder rufen Sie uns an! Sie erreichen Ihre apano-Kundenbetreuung kostenfrei aus allen deutschen Netzen unter 0800 – 66 88 900.

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