Nur Bares ist Wahres! Ist das wirklich so? So ist das doch nicht!

Christian Schmidt, Hedgefonds-Berater (ebs/BAI), ist Senior-Wertpapierspezialist und seit 2003 bei apano als Ansprechpartner für Finanzdienstleister tätig. Er hält regelmäßig Vorträge bei Anlegermessen und Fachveranstaltungen. Zuvor war er Geschäftsführungsassistent einer Dortmunder Steuerberatungskanzlei mit dem Schwerpunkt "Private Finance / Family Office" sowie Finanzplaner in einem Kölner Finanzdienstleistungsinstitut.

Etwas bedenklich stimmt das schon, was in Deutschland gerade mit Geld gemacht wird. Die Redaktion der Tagesschau veröffentlicht dazu einige sehr interessante Zahlen. Mehr Informationen hier.

Das aktuelle Konjunkturprogramm „Mit Wumms aus der Krise!“ stellt gigantische Mittel zur Verfügung, um den Konjunkturrückgang zu bremsen und Kaufanreize zu schaffen. Da wird die Mehrwertsteuer gesenkt, es gibt Zuschüsse im Bereich Elektromobilität, für die energetische Sanierung, und es gibt diverse andere Programme zum Erhalt der ganz besonders gebeutelten Branchen.

Für mich stellt sich die Frage, ob die Gelder ankommen und ihrem Zweck gerecht werden. Denn nach wie vor gilt: Nur Bares ist Wahres! Nichts anderes lässt sich aus den Zahlen ableiten. Laut den aktuellen Zahlen der Bundesbank haben sich die Bargeldbestände seit 2013 verdoppelt.

Seit COVID 19 wird noch mehr gespart, nach Angaben einer Studie der Boston Consulting Group liegen wir aktuell im ersten Quartal bei rund 17 % des verfügbaren Einkommens, Tendenz steigend.

Bargeld bringt nur Risiken und keine Erträge. Wenn schon nichts ausgegeben werden soll, warum wird dann nicht clever angelegt?

Jede Krise kostet leider Vertrauen. Das war bei dem Platzen der Blase am Neuen Markt der Fall. Aktien wurden allesamt über einen Kamm geschoren und von Privatanlegern gemieden wie Teufel das Weihwasser.
Schauen Sie sich einfach mal an, wie es danach an den Aktienbörsen weitergegangen ist und bilden sich Ihre eigene Meinung.

2008 und 2009 waren dann die Jahre, in denen es die Anlageklasse Anleihen erwischt hat. Bankenrettungen, Hilfspakete und Rettungsschirme wurden notwendig. In der Folge waren Anleihen und Zertifikate rote Tücher für den Privatanleger. Schauen Sie sich einfach einmal an, wie es nach den Schlagzeilen weiter gegangen ist und wie bilden sich Ihre eigene Meinung dazu, ob Anleihen allesamt so gefährlich sind, wie da immer vermutet wird.
Ach ja, die Aktien haben sich nach der Korrektur hervorragend entwickelt.

Im Rahmen von COVID 19 hat es wieder Einschläge an den Märkten gegeben. Resultat: In Versicherungen wird weniger investiert, Minus 16 % laut einer Studie der ING Diba. Das ist nachvollziehbar, kommen doch Lebensversicherungen auch in die Bredouille, niedrig bis negativ verzinste Anleihen im Portfolio zu haben. Bekanntermaßen bleibt dann nach Abzug der Kosten (die Grundlage für die Dividendenzahlungen an die Aktionäre bilden) vergleichsweise wenig für die Versicherten übrig.
Früher war das anders.

Aktien und Aktienfonds werden zu 30 % weniger als Kapitalanlage genutzt. Nur Bares ist Wahres!

Herzlichen Glückwunsch dazu, dass Sie bei aller Negativinformation bis hierhin gekommen sind! Denn die Frage „Nur Bares ist Wahres! – Ist das so?“ stellt sich zwangsläufig. Klar, es gibt Situationen und Lebenslagen, in denen nur Bares Wahres ist. Das ist jedoch die Ausnahme von der Regel.

Nur Reales ist Wahres!

„Nur Reales ist Wahres!“ trifft es viel besser.
Immobilien sind hervorragend durch die letzte Dekade gekommen. Unser Geschäftspartner, Primus Valor, löst gerade 3 Immobilienfonds auf. Mitten in der Krise, und dennoch mit Erfolg. Gewohnt wird schließlich immer, und das führt zu Gesamtmittelrückflüssen von 197 bis 259 %! Das ist doch deutlich besser als bei Bargeld.

„Nur Reales ist Wahres!“ gilt auch für unseren Aktienfonds für Vorsichtige. Die Kursentwicklung dieses Investments mit Sicherheitskonzept kann auch Anleger mit Negativerfahrungen mit der Anlageklasse Aktien versöhnen.

„Nur Reales ist Wahres!“ trifft im wahrsten Sinne des Wortes auch für Gold und Silber zu. Als verbrieftes Indexzertifikat ist ein solches Investment dann im Endeffekt eine Anleihe mit Emittentenrisiko.
Physisch hinterlegt und sicher gelagert ist insbesondere Gold die härteste Währung der Welt, die historisch gesehen immer ihren Wert behalten hat.
Papiergeld kann das nicht von sich behaupten.

Kurz auf den Punkt gebracht

Wenn Sie jetzt mit den vielen angebotenen Möglichkeiten shoppen gehen möchten, wünschen wir Ihnen viel Spaß dabei. Das kurbelt die Konjunktur an und hilft dem einen oder der anderen.
Wenn Sie da gerade keinen Bedarf nach haben, denken Sie mal darüber nach, welche Realwerte für Sie die Richtigen sind.

Fazit:
Falsches Sparen bringt Ihnen nichts.
Falsches Sparen lässt die Wirkung des Konjunkturpakets verpuffen.
Clevere Anleger nutzen die Chancen, die sich jetzt bieten.

Wir haben ein gutes, überschaubares und geprüftes Angebot verschiedener Anlageklassen. Das nutzen wir auch selbst und sind damit gut durch die Corona Zeit gekommen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam anders denken!

Mehr Informationen finden Sie unter www.apano.de. Oder rufen Sie uns an. Sie erreichen Ihre apano-Kundenbetreuung kostenfrei aus allen deutschen Netzen unter 0800 66 88 900.

So oder so, gehen Sie auf jeden Fall mal wieder ein Eis essen!
Das ist lecker, erinnert an Urlaub, ist demnächst sogar noch steuerbegünstigt und hilft der Eisdiele vor Ort.

Wir freuen uns auf ein Gespräch mit Ihnen!

Kaufempfehlung: apano Global Systematik in der Börse Online 18/2020

Christian Schmidt, Hedgefonds-Berater (ebs/BAI), ist Senior-Wertpapierspezialist und seit 2003 bei apano als Ansprechpartner für Finanzdienstleister tätig. Er hält regelmäßig Vorträge bei Anlegermessen und Fachveranstaltungen. Zuvor war er Geschäftsführungsassistent einer Dortmunder Steuerberatungskanzlei mit dem Schwerpunkt "Private Finance / Family Office" sowie Finanzplaner in einem Kölner Finanzdienstleistungsinstitut.

Das Börsenpflichtblatt Börse Online spricht in der Ausgabe 18/2020 eine detaillierte Kaufempfehlung für den Investmentfonds apano Global Systematik aus. Kurz auf den Punkt gebracht:  „Die Investmentidee gefällt auch vorsichtigen Anlegern.“. Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

Das Journal Börse Online erscheint seit 1987. Wir erinnern uns, 1987 war ein Jahr, das von einem Kursrutsch gekennzeichnet wurde.
Genau solche Zeiten und Effekte sind es, die Aktien als Anlageklasse bei manchem suspekt erscheinen lassen, trotz aller unumstrittenen Vorteile (Sachwertinvestment, Ertragsmöglichkeiten, einfache Handelbarkeit).

Zuverlässige Informationen sind ein Mittel gegen böse Überraschungen, und diese Informationen liefert Börse Online sehr zuverlässig. Auf diese Weise wird eine bereite und stabile Aufstellung Ihres Portfolios einfacher.  
Wer so lange am Markt ist, hat Höhen und Tiefen der Börsen miterlebt und überlebt. Das ist ein klares Indiz dafür, dass mehr richtig als falsch gemacht wurde und den Lesern über all die Jahre ein deutlicher Mehrwert geboten wird.Deswegen freut uns die ausgesprochene Kaufempfehlung für den Aktienfonds für Vorsichtige.

Auch dieses Investment hat inzwischen belegt, dass die Kombination aus Stimmungsindex und Wertsicherungskonzept gut, stabil und ertragsbringend funktionieren:
Insbesondere in den Corona-Krisenmonaten, die an den Börsen gegen Ende Februar 2020 begannen, entwickelte sich der Fonds erheblich wertstabiler als die Aktienmärkte. So konnte er schon Ende Mai wieder die Gewinnzone im Jahr 2020 zurückkehren – ein Wert, von dem die maßgeblichen Aktienindizes zum selben Zeitpunkt noch um einiges entfernt waren. Der Erfolg bleibt nicht unbemerkt: Entsprechend hat das renommierte Research-und Beratungshaus MMD den Fonds mit 5 Sternen über 1 Jahr und 4 Sternen über 3 Jahre bewertet.

Wenn Sie sich den vorsichtigen Anlegern anschließen möchten, kommen Sie gern auf uns zu. Mehr Informationen finden Sie unter www.apano.de/ags. Oder rufen Sie uns an. Sie erreichen Ihre apano-Kundenbetreuung kostenfrei aus allen deutschen Netzen unter 0800 66 88 900.

Wir freuen uns auf ein gutes Gespräch!