Aufmerksamen Zeitungslesern ist nicht entgangen, dass im letzten Jahr in Deutschland Millionen neuer Wertpapierdepots eröffnet wurden. Das stimmt hoffnungsfroh, kann es doch dahingehend interpretiert werden, dass die Nullzinsthematik endlich bewusst wahrgenommen wird. Interessanterweise sind es in erster Linie jüngere Anleger, die in Dividenden die neuen Zinsen sehen. Sie haben – so wird unterstellt – den Crash am Neuen Markt nicht miterlebt und agieren unbeschwerter. Heute seien – so wird gemutmaßt – die Voraussetzungen für eine echte Anlagekultur ungleich besser.  

Seit 1988 bin ich überzeugter Aktionär. Aktien kaufen kann einfach sein, Aktien verkaufen definitiv nicht. Verluste sind schmerzhaft und Gewinne werden oft zu früh mitgenommen.

„Gewinne laufen lassen und Verluste begrenzen!“ erfordert viel Disziplin und Beherrschung. Das ist mit die schwierigste Lektion, die der Markt für die Anleger bereit hält.

„Dieses Mal ist alles anders!“ ist einer der teuersten Sätze an der Börse, denn wirklich Anderes gibt es an der Börse nicht. An der Börse wird immer unter- oder übertrieben. Bäume wachsen nicht in den Himmel, nach einer Korrektur folgt die Erholung, und immer wieder einmal gibt es einen Crash. Der kommt üblicherweise vollkommen unerwartet, und von Crashpropheten vorhergesagte Katastrophen bleiben oftmals aus.

So oder so, rasiert wird am Ende immer der Kleinanleger. Das wird sich niemals ändern.

Das muss auch so sein, denn an der Börse tritt er gegen Insider und Institutionelle an. Die einen wissen, was kommt und die anderen unterhalten eine riesige Schaar von Analysten. Der Kleinanleger träumt vom Reichtum durch die Aktie und steigt ein. Hat der sich einmal gefragt, von wem er z.B. die Aktie des Elektroautoherstellers kauft? Wahrscheinlich nicht. Denn dann würde sich die Frage anschließen, warum jemand diese Aktie trotz der guten Aussichten, trotz der steigenden Kurse, trotz der bald riesigen Nachfrage von Elektroautos jetzt verkauft. Bestimmt nicht, weil der Verkäufer dumm ist. „Gehe niemals davon aus, dass Dein Gegenüber dümmer ist als Du selbst!“ – das gilt auch an der Börse. Vielleicht wird ja verkauft, weil die fundamentalen Daten nicht mehr zu dem aktuellen Kurs- bzw. Unternehmenswert passen. Vielleicht wird ja auch verkauft, weil Gewinne mitgenommen werde sollen. Vielleicht wird auch verkauft, weil die positive Erwartungshaltung der Anleger nicht geteilt wird. Die Kleinanleger können an der Börse niemanden fragen. Wer etwas weiß, erzählt nichts, und wer viel erzählt, weiß nichts.

Auf die Frage, wie das nun ist mit dem Reichtum durch die Aktie, haben wir eine differenzierte Antwort. Angst und Gier in den Griff zu bekommen ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Ein systematischer, regelgebundener Ansatz kann dabei helfen, das Thema „Ein und Ausstieg“ in den Griff zu bekommen. Wer kein Kleinanleger sein möchte, kann sich gerne den Institutionellen anschließen. Mit dem apano Global Systematik, dem Aktienfonds für Vorsichtige, haben wir ein Investment mit Wertsicherungskonzept, das auch und gerade für Einsteiger ideal sein kann.  

Schließlich muss ja nicht unbedingt der Traum vom Reichtum sein, realistischen und stabilen Wohlstand stellt dieses mehrfach ausgezeichnete Investment allemal in Aussicht.

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