apano HI Strategie 1 erreicht 20 Mio. Euro Fondsvolumen

Nur knapp sechs Monate nach Handelsstart hat der globale Mischfonds apano HI Strategie 1 (WKN: A1J9E9) die 20-Mio.-Euro-Hürde genommen. Das Interesse hat bereits in den ersten Wochen unsere Erwartungen deutlich übertroffen. Für einen Fonds mit so innovativem Portfoliocharakter ist die große Nachfrage sowohl bei Privatinvestoren als auch bei Vermögensverwaltern und Banken in diesen Zeiten außergewöhnlich. Viele Fonds brauchen mindestens ein Jahr, um die 20 Mio. Euro Fondsvolumen zu erreichen.

Im Unterschied zu anderen Mischfonds verfolgt der apano HI Strategie 1 einen konsequenten Long-/Short-Ansatz und kann in den drei Marktrichtungen – steigend, fallend und seitwärts – Gewinn erzielen. Der Long-/Short-Gedanke spielt für den apano HI Strategie 1 die zentrale Rolle. Alternative Investments können das Portfolio in schwachen Marktphasen schützen. In positiven Märkten sind jedoch klassische Long-Only-Investments besser. Entscheidend für den Erfolg des Fonds ist es deshalb, das Portfolio an die Laufrichtung der Märkte anzupassen.

Wir freuen uns auf den weiteren Weg mit dem apano HI Strategie 1 und sind zuversichtlich, dass der Absatz zukünftig noch steigen wird.

Lesen Sie dazu unsere Pressemitteilung vom 04.04.2014 im Wortlaut:

http://apano.de/medien/pressemitteilungen/pressemitteilungen_einzelansicht/article/apano-hi-strategie-1-erreicht-20-mio-euro-fondsvolumen/

 

apano-Stimmungsindex im neutralen Bereich

Die weitere Zuspitzung der „Krim-Krise“ und die bisherige Erfolgslosigkeit diplomatischer Lösungsversuche verunsichern Börsianer weltweit. Jüngst hatte das Parlament auf der Halbinsel Krim die Unabhängigkeit und den Willen zum Anschluss an Russland erklärt. Am Sonntag findet voraussichtlich die Volksbefragung statt, die mit hoher Wahrscheinlichkeit für einen Anschluss an Russland votieren wird.

Dies alles wird seitens der EU und der USA als völkerrechtlich nicht tragbar bewertet. Gleiches gilt für das Parlament in Kiew. Russland sieht das anders. Auch wenn eine militärische Auseinandersetzung nach wie vor als unwahrscheinlich einzustufen ist, scheinen doch Sanktionen seitens der EU und der USA immer unausweichlicher.

Ob es symbolische Sanktionen sein werden oder letztlich Sanktionen, die auch die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der westlichen Welt und Russland belasten, bietet viel Raum für Spekulationen. Und Börsen mögen eben solche Unsicherheiten nicht.

Doch das allein ist nicht der einzige Grund für den Stimmungswandel an den Börsen. Seit geraumer Zeit liefern globale Konjunkturdaten ein gemischtes Bild. Die USA hat in Summe eher unter den Erwartungen liegende Wirtschaftsdaten geliefert. Gleichwohl viele Investoren denken, dies läge am harten Winter, bleiben Zweifel. Die EU andererseits hat in Summe bessere Konjunkturdaten als erwartet präsentiert.

Allerdings wirft die Entwicklung in der Ukraine viele Fragezeichen auf. Gerade die enge wirtschaftliche Beziehung zwischen der EU und Russland könnte durch eine Eskalation bei den Sanktionen Schaden nehmen und letztlich die Wirtschaft und damit auch das globale Wachstum in Gefahr bringen.

Und zu guter Letzt untermauern die volkswirtschaftlichen Daten aus China, dass dort die Wachstumsgeschwindigkeit deutlicher abnimmt als ohnehin erwartet.

Unser apano-Stimmungsindex hat in den letzten Tagen immer wieder auf diese Lage reagiert. Während wir in den letzten Tagen letztlich noch im „zuversichtlichen“ Szenario verblieben sind – wenn auch knapp – hat heute Morgen ein Wechsel in das „neutrale“ Szenario stattgefunden. Die eng am Aktienmarkt liegenden Positionen haben wir in den letzten Tagen kontinuierlich reduziert und werden diesen Kurs auch in dieser Woche fortfahren. Wir rechnen mit einem weiteren Anstieg der Nervosität vor der Volksbefragung der Krim-Bewohner am Wochenende.

Wird die Krim-Krise schnell vergessen sein?

Nachdem die überraschende Besetzung der Krim am letzten Wochenende durch russische Militärs den Aktionären weltweit den ersten Handelstag im März verdorben hat, konnte Putin durch sein gestern inszeniertes Interview wieder Ruhe an die Märkte bringen. „Politische Börsen haben kurze Beine“ sagt eine Börsenweisheit. Aber so kurz?

Auch wenn die große Nervosität aus den Märkten heraus ist und eine militärische Eskalation unwahrscheinlicher erscheint: Es muss klar gesagt werden, dass die Krise nach wie vor vorhanden ist. Putin hat neue Fakten geschaffen, aber die Situation ist nicht gelöst und die wirtschaftlichen Folgen sind noch sicher absehbar.

Was bedeutet diese Ausgangslage für unseren Fonds apano HI Strategie 1?

Unser apano-Stimmungsindex drehte letzten Montag vom zuversichtlichen in den neutralen Bereich, so dass wir bereits hier erste Maßnahmen unternommen haben, um das Risiko zu reduzieren. Mit einem Tagesverlust von 0,42% hat sich der apano HI Strategie 1 gut im Umfeld behauptet. Durch die gestrige Erholung an den Börsen hat sich zudem früh abgezeichnet, dass der Wechsel in das neutrale Szenario möglicherweise nicht von langer Dauer sein könnte, so dass wir – anders als am Montag Abend noch erwartet – nur in begrenztem Umfang aktiv geworden sind.

Die weitere Beruhigung auch an den asiatischen Märkten führte dazu, dass der apano-Stimmungsindex ins zuversichtliche Szenario zurückkehrte. Nun gilt es, wachsam den weiteren Verlauf der Krim-Krise zu verfolgen und dabei nicht die auch wichtigen Konjunkturdaten, die in dieser Woche auf uns warten, aus dem Auge zu verlieren.

apano-Stimmungsindex weiterhin im zuversichtlichen Bereich

Neue Konjunkturzahlen aus China haben zur Wochenmitte das Bild verfestigt, dass sich das Wachstum der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft weiter abschwächt. Der chinesische Einkaufsmanagerindex fiel im Februar 2014 weiter zurück. Mit 48,3 Punkten liegt der Indikator mittlerweile deutlich unter der Wachstumsgrenze von 50 Punkten. Zudem gab es auch eher enttäuschende Signale aus den USA. Das war Wasser auf die Mühlen der Skeptiker und die Stabilität der Märkte wurde erneut getestet.

Dabei ist positiv zu bewerten, dass die Käufer bei wichtigen charttechnischen Unterstützungslinien wieder Oberhand gewinnen und auf ein robustes Wachstum der Weltwirtschaft setzen.

Trotz alledem scheint es, dass die Optimisten auch nicht stark genug sind, um die Aktienmärkte nachhaltig zu neuen Hochs zu treiben.

Genau diese Stimmung spiegelt auch unser globaler Stimmungsindex wieder, der sich im Wochenverlauf im zuversichtlichen Bereich bewegt und damit dafür sorgt, dass auch die Zusammensetzung unseres vermögensverwaltenden Fonds, dem HI Strategie 1 (WKN: A1J9E9) zuversichtlich ist – aber eben auch nicht zu optimistisch.

Nach wie vor setzen wir daher verstärkt auf defensive und marktneutrale Bausteine, die in diesem noch recht jungen Jahr eine sehr ordentliche Leistung gezeigt haben.

Globale Aktienmärkte haben wichtige Kursmarken verfehlt

Trotz der teils deutlichen Erholung der Märkte in den letzten Tagen gelang es einigen Aktienmärkten nicht, wichtige Kursmarken zu überwinden. Es begann heute Nacht mit recht deutlichen Gewinnmitnahmen in Asien und setzte sich an den europäischen Märkten fort. Auch die Vorbörse in den USA deutet weitere Gewinnmitnahmen an.

Der apano-Stimmungsindex schaffte es nicht nachhaltig, den gestern erreichten Status „zuversichtlich“ zu halten und tauchte heute erneut ins „neutrale“ Terrain ab. Die heute erwarteten Arbeitsmarktdaten aus den USA unterstreichen dies. Wenn auch knapp, so lagen sie doch mit den neuen wöchentlichen Anträgen auf Arbeitslosenhilfe ein wenig schlechter als die Erwartungen. Zudem gaben die Einzelhandelsumsätze in den USA für Januar mit -0,4% unerwartet nach. Es ist also weiter Vorsicht angesagt.

Für unseren vermögensverwaltenden Mischfonds HI Strategie 1 bedeutet dies, dass wir einen weiteren Ausbau offensiver Positionen erst vornehmen werden, wenn wir nachhaltig das „zuversichtliche“ Szenario erreicht haben.

Marktstimmung trübt sich weiter ein

Die Marktbewegungen des gestrigen Tages haben bereits heute Morgen die Marktstimmung weiter eingetrübt. Bei den Aktienmärkten sorgten vor allem der amerikanische S&P500 sowie der Nikkei für schlechtere Werte. Das zeigte sich auch in einem deutlicheren Anstieg der Volatilität, die wir in unserem Stimmungsindex als negativ bewerten. Auf der Rohstoffseite ergaben eine fallende Kupfernotierung und ein deutlichen anziehender Goldpreis zusätzliche Schwächesignale. In Summe aller Signale hat unser Stimmungsindex, der die inhaltliche Zusammensetzung des Portfolios des HI Strategie 1 beeinflusst, heute in den  Status „neutral“ gewechselt.

Vor vier Tagen bereits haben wir darüber berichtet, dass sich die Märkte insgesamt unentschlossen gezeigt haben. Die Kraft zu neuen Höchstständen in den Aktienmärkten hat gefehlt. In der Folge haben wir uns in den letzten Tagen bis einschließlich heute durch Reduzierung direktionaler Strategien wie Aktien-ETFs und Trendfolger im Fonds HI Strategie 1 defensiver aufgestellt.

Sollte sich der Stimmungsindex am Montag weiterhin im „neutralen“ Bereich präsentieren, stehen größere Veränderungen im Portfolio des von uns gemanagten HI Strategie 1 an. Direktionale Handelsstrategien wie Aktien-ETFs, Trendfolger aber auch offensivere Long-Short-Strategien würden zu Gunsten verschiedener marktneutraler Strategien umgeschichtet.

HI Strategie 1 im Dezember im Plus

HI Strategie 1 erzielte im Dezember einen Wertzuwachs von +0,51%. An den Finanzmärkten verlief der Dezember zweigeteilt. Bis zur Monatsmitte gaben wegen der Unsicherheit über die weitere Vorgehensweise der US-Notenbank FED die Kurse an den wichtigsten Aktienmärkten teilweise deutlich nach.

Besonders stark waren die Gewinnmitnahmen in Europa. So verlor z.B. der DAX fast 4,5%.  Als jedoch klar wurde, dass die Anleihekäufe durch die FED zunächst nur sehr moderat reduziert werden, nahm der Hausse-Zug rapide wieder an Fahrt auf. Wie üblich nach einem exzellenten Börsenjahr verlief auch der Endspurt erwartungsgemäß. Auf beiden Seiten des Atlantiks schlossen zahlreiche wichtige Aktienindizes mit Allzeithochs.

Für den HI Strategie 1 war dieser nicht lineare Kursverlauf eine gelungene Bewährungsprobe. Kombination und Gewichtung der eingesetzten Stile sowie Einzelauswahl der Zielinvestments führten angesichts dieser beiden recht ruckartigen konträren Marktbewegungen zu planmäßigen Ergebnissen.

So verlor der HI Strategie 1 in der ersten Monatshälfte im Branchenvergleich moderate 1,15%. In der zweiten Monatshälfte hingegen nahm der Fonds mit +1,68% den Aufschwung der Märkte mit und schloss das Jahr mit 101,80 EUR auf Höchststand.

Zur positiven Wertentwicklung trugen alle im Fonds vertretenen Anlagestile bei, wobei Aktienfonds und ETFs den relativ höchsten Beitrag lieferten. Im Berichtsmonat hat der Fonds sein Volumen erneut auf nun rund 7,4 Mio. EUR fast verdoppeln können.

apano-Stimmungsindex wieder optimistisch

Der erfolgreiche Einstieg in den Ausstieg scheint geschafft: Das sogenannte „Tapering“, die Reduzierung der monatlichen Anleihenkäufe der FED, hat begonnen. In der gestrigen Sitzung der US- Notenbank wurde verkündet, dass eine Reduzierung von monatlich 85 Mrd. US$ auf 75 Mrd. US$ vorgenommen wird. Damit ist dem Markt diese Unsicherheit genommen und eine Weihnachtsrally an den Börsen wird wahrscheinlicher.

Einerseits bestätigt auch die FED, dass sowohl die US-Wirtschaft als auch die Arbeitsmarktdaten stabil und auf einem guten Weg sind. Andererseits erfolgt die Entwöhnung von dem billigen Geld der Notenbank behutsam. Gut gemacht, Ben Bernanke!

Gleichwohl die letzten Tage von großer Nervosität geprägt waren und die Aktienmärkte in unruhigem Fahrwasser waren, gab es auch keine wirklichen Alarmsignale. Es gab keine Fluchtbewegungen aus den risikoreichen Märkten in die sicheren Häfen.

Das war ein Grund für uns im Rahmen der Portfolioallokation unseres Fonds, dem HI Strategie 1 (WKN A1J9E9), uns teilweise schon ein wenig aus der Deckung des „zuversichtlichen Szenarios“ herauszuwagen und vorsichtig zu tieferen Kursen einmal nachzukaufen. Aktuell ist der apano-Stimmungsindex wieder optimistisch.

apano-Stimmungsindex reagiert auf gestiegene Unsicherheit

Obwohl eigentlich jedem klar sein sollte, dass die Stützungskäufe der Notenbanken nicht endlos weitergehen werden und können, sind es doch immer wieder gerade die für die Wirtschaft eigentlich guten Nachrichten, die an der Börse die Ängste davor schüren, was passiert, wenn die FED ihre monatlichen Stützungskäufe reduziert.

Nach einem bisher guten Jahr für Aktionäre scheint es, als bliebe die traditionelle Jahresendrally, die in guten Aktienjahren typischerweise kommt, aus. Auch der apano-Stimmungsindex hat in den letzten Tagen entsprechend reagiert und uns bereits Anfang Dezember zur Vorsicht gemahnt.

Einige technische Indikatoren wie bspw. die Tatsache, dass wichtige Aktienmärkte unter ihre kurzfristigen Durchschnittlinien gefallen sowie ihre Volatilität gestiegen sind, haben den apano-Stimmungsindex von einem bisher optimistischen Bereich in den zuversichtlichen Bereich geführt.

In der Konsequenz haben wir begonnen, die defensive Ausrichtung des Fonds HI Strategie 1 zu erhöhen.

Erfahren Sie mehr über den apano-Stimmungsindex!

Das apano-Stimmungsbarometer am 13.12.2013

Nosferatu – das Grauen an der Börse

Wer kennt nicht die guten alten Gruselfilme: Untermalt von spannender Musik taucht der Schatten des Monsters auf. Oft erschrecken wir uns richtig.  Wenn wir das Monster dann in voller Größe sehen, ist das der Höhepunkt. Doch im Laufe des Films gewöhnen wir uns an die schaurige Gestalt und schließlich ist es sogar langweilig, sie zu sehen. Zum Schluss hat der Film gar ein Happy End und wir können beruhigt schlafen gehen. Was das mit der Börse zu tun hat?

Ähnliches könnte sich aktuell an der Börse abspielen. Das Gespenst ist hier die US-Notenbank, die ihre Stützungskäufe am Anleihemarkt reduzieren will. Als es zum ersten Mal im Mai dieses Jahres deutlicher auftauchte, gab es gleich starke Zuckungen an der Börse. So sackte beispielsweise der S&P 500 um 6 Prozent ab. Doch schon nach kurzer Zeit erholte sich die Börse wieder.

Erneut zeigte sich das Gespenst in diesen Tagen. Doch die Zuckungen der Finanzmärkte sind kaum noch zu spüren. Ich bekomme den Eindruck, die Notenbanker wollen nur oft genug darüber sprechen, damit das Gespenst seinen Schrecken verliert.

Vielleicht ist am Ende gar nicht so schlimm, das Monster in voller Größe zu sehen. Vielleicht gibt es sogar ein Happy End. Doch weil wir nicht im Film sind und es doch anders kommen kann, behalten wir es für Sie im Auge.