hep ist Solar – Jetzt auch mit festen Zinsen!

Christian Schmidt, Hedgefonds-Berater (ebs/BAI), ist Senior-Wertpapierspezialist und seit 2003 bei apano als Ansprechpartner für Finanzdienstleister tätig. Er hält regelmäßig Vorträge bei Anlegermessen und Fachveranstaltungen. Zuvor war er Geschäftsführungsassistent einer Dortmunder Steuerberatungskanzlei mit dem Schwerpunkt "Private Finance / Family Office" sowie Finanzplaner in einem Kölner Finanzdienstleistungsinstitut.

Also, wie fange ich das jetzt an? Einen „grünen“ Blogbeitrag zu schreiben, nachdem ich gestern Abend klimakleberbedingt im Stau gestanden habe, ist nicht ganz so einfach.

Klima- und Umweltschutz sind grundsätzlich wichtig, denn die Schöpfung ist uns allen nur zu treuen Händen überlassen.

Unser ökologischer Fußabdruck sollte daher möglichst flach ausfallen. Daher bin ich ein großer Freund von alledem, was nachhaltig, wertig und regional orientiert ist. Wegwerfdesign, geplante Obsoleszenz und schlechte Ökobilanzen mancher nicht reparierbarer Produkte finde ich total ärgerlich. Kurzlebige Wegwerfprodukte sind ökonomischer und ökologischer Unfug. Konkret: Coffee to go? Nein Danke!

Fraglich ist, ob die große grüne Transformation wirklich nachhaltig zielführend ist und ob das alles so funktioniert wie gedacht.

Aktuell wird vielfach in Marktmechanismen eingegriffen, mit Verboten, Steuererhöhungen, Auflagen und einer Vielzahl von Vorschriften und Fördermitteln, siehe Heizungsgesetz. Hier werden falsche Anreize geschaffen. Gemäß EU-Taxonomieverordnung ist Atomstrom definitionsgemäß grüner Strom. Stimmt das denn so?

Freiheit, Vernunft und soziale Marktwirtschaft liefern meiner Meinung nach viel nachhaltigere Resultate als Verbote und erzieherische Ansätze. Der Markt liefert Preise und damit die richtigen Anreize, Wohlstand für viele zu schaffen. Wir kommen ins Philosophieren…

Neben einer Wende hin zu einer wie auch immer gearteten ökosozialen Marktwirtschaft gibt es auch noch die Gedanken der wirtschaftlichen Vernunft.

apano – anders denken zahlt sich aus! Das ist bei uns gelebte Praxis. Menschen, Ideen und Geld sind meine Themen bei apano.

Fokussieren Sie sich auf das, worum es bei einer Kapitalanlage grundsätzlich geht!

„Anlegen statt Festkleben“ war vor einiger Zeit das Fazit eines Webinars von Mareike Kropp und mir (https://www.youtube.com/watch?v=YZZ05bnF_EM). Damals ging es um den hep Solar Impact Fund 1. Hier ging es ebenfalls um Solarenergie, allerdings in Form einer unternehmerischen Beteiligung mit einer vergleichsweise kurzen Laufzeit und nahezu barrierefreien finanziellen Einstiegsgrößen.

Damals hatte der hep Solar Impact Fund 1 das apano-Produktprüfungsverfahren mit Bravour bestanden, seitdem sind einige Auszeichnungen für das Unternehmen hep hinzugekommen. Diese dokumentieren deutlich, dass eine kontinuierliche Verbesserung gelebte Unternehmenskultur ist.

Zinsen stehen aktuell ganz hoch oben auf der Wunschliste der Anleger, und deswegen freuen wir uns an der hohen Nachfrage gerade nach diesem Angebot.

Betrachten Sie das aktuelle Anleiheangebot von hep Green Bond 2023 / 2028 mit 8% Zinsen pro Jahr rein rational und sachlich, dann sehen Sie, dass sie es mit einem etablierten und seit Jahren gut funktionierenden Unternehmen zu tun haben. Sicherheitsorientiert, planbare Erträge deshalb nun Feste Zinsen. Entfernt von Startup-Atmosphäre und großen Visionen finden Sie Expertise in der Planung und Errichtung von Solarparks an den richtigen Standorten.

hep ist ein Unternehmen, dessen Entscheidungsträger ganz unterschiedliche berufliche und persönliche Hintergründe haben. Technische-, kaufmännische, juristische und vertriebliche Expertise im Unternehmen vereint zu haben, das erleichtert und beschleunigt das Vorankommen. Unter anderem, deswegen belegt hep eindrücklich, dass die Idee Sonnenstrom sich an den richtigen Standorten richtig gut rechnen kann.

Zahlen, Daten und Fakten machen Ihnen Ihre Entscheidung einfacher:

Wie im Prospekt beschrieben, bieten Ihnen die aktuelle Anleihe 8 % Zinsen bei einer Lafzeit von 5 Jahren. Damit liegt sie deutlich über der aktuellen offiziellen Inflationsrate. Zudem ist diese Anleihe in jedes Depot Ihrer Wahl einbuchbar.

Wer diese Zeit grundsätzlich hat und das hep Geschäftsmodell grundsätzlich gut findet, nimmt gerne telefonisch Kontakt unter 0231 13887 0 zu uns auf, denn am Anfang steht immer ein gutes Gespräch.

Oder Sie fordern unter www.apano.de/hep direkt kostenfrie und unverbindlich Ihr Informationspaket an!

Warten Sie nicht zu lange! Denn das Angebot ist auf nur 30 Millionen EUR streng limitiert. Und nur bis zum 31.12.2023 kaufen Sie stückzinsfrei und erhalten für bis zu knapp 6 Wochen Zinsen geschenkt.

Fazit: Wir finden den hep Green Bond 2023 / 2028 als Investment in erster Linie sehr gut und in zweiter Linie green.

Der Besuch in der verbotenen Stadt

Markus Olgemann ist Wertpapierspezialist. Nach Beendigung seiner Ausbildung zum Bankkaufmann 1993 bei der Stadtsparkasse München war er bis 2002 im Bankenbereich tätig. Im Jahr 2000 erwarb er die Qualifikation zum Börsenhändler bei der Wertpapierhandelsbank und ist seit nunmehr 10 Jahren bei der apano GmbH tätig.

„Parkstadt Mülheim“ ist der Projektname eines kommenden Highlights im Portfolio der Soravia, aus dem sich die Produkte der ProReal-Immobilien-Serie speisen. Als guter Geschäftspartner war apano natürlich zur Projektbesichtigung eingeladen.

Die Parkstadt Mülheim entsteht auf dem ehemaligen Verwaltungs-, Logistik- und Produktionsgelände von Tengelmann. Die verbotene Stadt – dieser Titel ist dem riesigen Gelände von den Nachbarn verliehen worden, denn zu Tengelmanns Zeiten waren Zäune dicht, Mauern hoch und Tore stets verschlossen.  Strenge Einlasskontrollen führten dazu, dass nur gut Eingeweihte wussten, wie es hinter den Mauern aussah. Nachvollziehbar angesichts der Millionenwerte, die sich von Mülheim an der Ruhr auf den Weg in die lokalen Supermärkte machten.

Nun ist die verlassene Pracht der Gebäude und der umgebenden Parks auch denen zugänglich, die damals dort nicht gearbeitet hatten. Aus der verbotenen Stadt wird das Viertel der kurzen Wege, das Viertel der Gemeinschaft, das Viertel mit Geschichte und das Viertel mit Urlaubsfeeling. Das Konzept der „Fünf-Minuten-Stadt“ verbindet hierbei Nahversorgung, Dienstleistung, Ärzte, Gastronomie sowie Kita und Schulen in einem Viertel. Den besonderen Charme der Naherholung vor Ort liefert neben reichlich Grünflächen ein 6.000 m² großer See.

Wieviel Herzblut und Liebe in der Projektentwicklung steckt wird deutlich, wenn Sie den Projektmanagern dabei zuhören, wenn sie darüber sprechen, wieviel Freude es bereitet hat, den Springbrunnen wieder zum Sprudeln zu bringen.

Büroräume in der ehemaligen Schokoladenfabrik Wissoll? Diese können Sie demnächst in der Parkstadt anmieten. Neu mit alt harmonisch zu verbinden, liegt hierbei im Fokus. Nach Modernisierung und Umsetzung von Brandschutzmaßnahmen stehen so rd. 65.000 m² Büro- und Nutzfläche zur Verfügung, die schon jetzt zu mehr als 60 % vermietet sind. Vom Start Up über Fort- und Ausbildung bis hin zu Fitness und Wellness sind hier die verschiedensten Mieter zu finden. Für das leibliche Wohl wird zukünftig in dem historischen Kesselhaus gesorgt. Hier wird eine „Chill und Eat“- Area integriert.

Die Parkstadt Mülheim ist ein längerfristiges und modulares Projekt, dass Sie und uns längerfristig begleiten wird. Einen ersten Eindruck vermitteln ihnen meine Bilder. Nicht nur die Objekte, auch die Zahlen sind ansprechend.

Zusammen mit Mareike Kropp und Christian Schmidt informieren wir Sie gerne im Detail, welche Möglichkeiten die Parkstadt Mülheim Ihnen bietet.

Sie erreichen uns telefonisch unter 0231 13887 0. Rufen Sie uns an! Denn am Anfang steht immer ein gutes Gespräch

ETFs oder aktiv gemangter Fonds?

Christian Schmidt, Hedgefonds-Berater (ebs/BAI), ist Senior-Wertpapierspezialist und seit 2003 bei apano als Ansprechpartner für Finanzdienstleister tätig. Er hält regelmäßig Vorträge bei Anlegermessen und Fachveranstaltungen. Zuvor war er Geschäftsführungsassistent einer Dortmunder Steuerberatungskanzlei mit dem Schwerpunkt "Private Finance / Family Office" sowie Finanzplaner in einem Kölner Finanzdienstleistungsinstitut.

Seit mehr als 20 Jahren bieten ETFs (Exchange Traded Funds / Indexfonds) die Möglichkeit einer kostengünstigen Kapitalanlage. Und weil unter anderem Finanztest – nicht nur bei Kleinanlegern gern gelesen – immer wieder betont, dass nur eine kleine Minderheit der Fondsmanager in der Lage ist, besser zu sein als der Vergleichsindex, hat es sich inzwischen eingebürgert, dann doch lieber gleich in den Index zu investieren.

Vor 20 Jahren war das auch gut, richtig und günstig. Inzwischen hat sich recht viel getan. Nicht nur, dass es inzwischen auch Teilindexfonds gibt und dass inzwischen die finanzielle Feinmechanik wesentlich ausgereifter geworden ist, inzwischen hat auch der eine oder andere Kursrutsch stattgefunden. Wohl dem, der da sein ETF-Depot mit Managed Futures Bausteinen abgesichert hatte.

Wer ausschließlich in ETFs investierte, der hat manche dynamische Achterbahnfahrt mitgemacht und der eine oder andere ist bestimmt mit wackeligen Beinen und blassem Gesicht unten ausgestiegen.

Dabei soll Investieren doch Freude machen und Aussteigen mit Gewinn ist angenehmer als Aussteigen mit Übelkeit.

ETFs sind im Aktienbereich eine gute Zutat für einen Fonds. Günstig, diversifiziert, gut dosierbar – allerdings: sie bilden nicht nur die Marktrendite ab, sondern auch die Marktvolatilität. Die mögen Privatanleger (Stichwort Achterbahnübelkeit) nicht.

Markus Sievers und Martin Garske haben dagegen vor vielen Jahren ein ganz ausgezeichnetes Rezept entwickelt. Sie hatten das Ziel, aus der Achterbahn eine Eisenbahn zu machen. Weniger Hoch- und Tiefs, dafür stabiler und entspannter ans Ziel, wie mit der Eisenbahn in der Schweiz.

Die tägliche Analyse von aussagekräftigen Märkten zeigt wie auf einem Barometer, in welche Richtung die Börsen gehen. Das funktioniert seit Jahren zuverlässig, wie ein Blick auf den apano-Börsenstimmungsindex APX zeigt.

Die Umsetzung wird dann mit ETFs vorgenommen, diversifiziert nach Wirtschaftsregionen, Wirtschaftssektoren und Marktsegmenten. Zudem ist auch der Investitionsgrad variabel, d.h. Ausstieg bei Gewitterwarnung. Genau das dürfen ETFs nicht, und daher machen sie alle Kurskorrekturen bis hin zur Talfahrt mit. Das ist der Preis des einfachen und günstigen Investierens.

Für einen kleinen Aufpreis können Sie sich bei uns ein Upgrade gönnen. Mit dem apano Global Systematik (WKN: A14UWW) nehmen Sie den ETFs ihre Wertschwankungen und Turbulenzen. Weniger Volatilität und mehr Stabilität sind den Preis wert.

Der Fonds überzeugt seit langer Zeit nicht nur viele Anlegerinnen und Anleger, sondern insbesondere auch die Fachpresse: Zum Pressespiegel

Und die äußerst positiven Bewertungen zu diesem „Aktienfonds für Vorsichtige“ reißen ebenfalls nicht ab. Ende Juni ist der Fonds mit der €uro FondsNote 1 bewertet worden und ganz aktuell führt das renommierte Research-und Beratungshaus MMD den Fonds mit 5 von 5 möglichen Sternen bewertet.

Die aktuellen Fondswochen bei apano mit 50% Rabatt auf das Agio bis zum 09.10.2023 sind ein weiterer Grund für ein gutes Gespräch.

Rufen Sie uns an! Sie erreichen uns telefonisch unter 0231 13887 0.

Oder fordern Sie einfach Ihr persönliches Infopaket an: Infopaket anfordern

Gönnen Sie sich Ihr Upgrade:  apano Global Systematik (WKN: A14UWW) – ETFs anders gedacht und besser genutzt.

Nur noch bis zum Zeichnungsschluss am 26.06.2023 u.a. in Österreichs höchsten Wohnturm investieren!

Jörg Althoff ist seit 2004 bei apano. Als Prokurist und Leiter der Kundenbetreuung/Geschäftsabwicklung ist er für den Vertrieb im Bereich Endkunden verantwortlich. Zuvor baute er die pulsiv AG – den Online-Broker von HSBC Trinkaus & Burkhardt – mit auf. Nach der Übernahme durch die Sparkassen-Finanzgruppe betreute er beim Sparkassen-Broker vermögende Privatkunden. Darüber hinaus war er mehr als 10 Jahre lang in der Kundenbetreuung bei der Commerzbank AG tätig.

Die Nachfrage nach Immobilien-Investments ist auch aktuell – aller Nachrichten zum Trotz – hoch, da Immobilien seit jeher zu den bevorzugten Anlagelösungen zählen. Denn egal ob direkt oder indirekt: es wird in reelle und bleibende Werte investiert. Zudem baut sich heftiger Druck auf das Mietniveau auf, denn die Zahl der potenziellen Mieter wächst – durch Zuzug, Versingelung und die nachrückende Generation.

Die ProReal-Serie gehört auch aktuell zu den beliebtesten Anlagemöglichkeiten unserer Kunden, denn sie überzeugt seit Jahren mit kurzen Laufzeiten, regelmäßigen Auszahlungen und attraktiven Renditen. 32.000 Anleger-Investitionen mit mehr als 850 Mio. € haben dem Investitionsansatz bereits ihr Vertrauen geschenkt. Über 50% der Anleger sind mehrfach investiert. 314 Mio. € Anlegerkapital wurden bereits zurückgezahlt und 121 Mio. € Zinsen an die Anleger ausbezahlt. Sämtliche Produkte entwickeln sich prospektgemäß!

Aktuell bieten wir Ihnen mit dem ProReal Secur 4 eine Investition in deutsche und österreichische Immobilien mit 5% Verzinsung pro Jahr und nur 2,5 Jahren Laufzeit an. Zum breiten Investitionsportfolio gehören erstklassige Adressen in Deutschland und Österreich. Wohnen am Wasser im Zollhafen Mainz, interessante Architektur in Salzburg oder die DANUBEFLATS in Wien mit Panoramablick über die Stadt sind drei zufällig herausgegriffene Beispiele aus den aktuellen Projekten.

Bei den Danubeflats handelt es sich übrigens um Österreichs höchsten Wohnturm. Das Projekt stammt, wie alle anderen aus dem ProReal-Investitionsportfolio, aus dem Hause SORAVIA, ein führendes und seit 140 Jahren etabliertes Immobilienunternehmen mit über 4.000 Mitarbeitern, das im Rahmen der ProReal-Serie Zugriff auf seine beachtliche Projektpipeline von aktuell ca. 5,6 Mrd. € gewährt.

Sowohl Österreichs höchsten Wohnturm, aber auch das TrIIIple, das zum „besten Hochhaus der Welt“ gekürt wurde, konnte ich in der vergangenen Woche in Wien im Rahmen eines „Advisory Board Meetings“ gemeinsam mit Carlo Soravia begutachten. Mein Fazit: Absolut einzigartige, lebenswerte, nachhaltige und solide gebaute Projekte! Dass solche Wohnungen nicht lange leer bleiben, liegt auf der Hand! Von den DANUBEFLATS sind aktuell 42 von 48 Geschossen fertiggestellt und bereits 420 von 480 Wohnungen verkauft. Die Nachfrage nach größerem Wohnraum im gehobeneren Bereich – die Wohnungen haben circa 250 m² – scheint enorm zu sein. Und Zinssteigerungen spielen kaum eine Rolle, da die Kunden in der Regel gar keine Finanzierung benötigen!

Weitere Informationen und die Möglichkeit, kostenfrei Infomaterial zum aktuellen Immobilien-Kurzläufer-Investment ProReal Secur 4 anzufordern, finden Sie hier. www.apano.de/immobilien

Investieren statt Festkleben…

Christian Schmidt, Hedgefonds-Berater (ebs/BAI), ist Senior-Wertpapierspezialist und seit 2003 bei apano als Ansprechpartner für Finanzdienstleister tätig. Er hält regelmäßig Vorträge bei Anlegermessen und Fachveranstaltungen. Zuvor war er Geschäftsführungsassistent einer Dortmunder Steuerberatungskanzlei mit dem Schwerpunkt "Private Finance / Family Office" sowie Finanzplaner in einem Kölner Finanzdienstleistungsinstitut.

… genau das kann die Lösung für die bislang krachend gescheiterte Energiewende in Deutschland sein.

Weniger CO2, verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien, das war und ist die deutsche Antwort auf die energiepolitischen Herausforderungen.

Und wie sieht die Realität aus? Der Aufwand für Förderprogramme und Subventionen sollte die privaten Haushalte planmäßig nicht mehr als eine Kugel Eis pro Monat kosten. 2004 kostete eine Kugel Eis 50 Cent, Sie erinnern sich.  Zwischen Anspruch und Wirklichkeit liegen inzwischen 50 Kugeln Eis! Hinzukommt, dass der CO2 Ausstoß in Deutschland immer noch unverändert ist, leider!  Auch das war so nicht geplant.

Wer meint, jetzt selbst das Heft in die Hand nehmen zu wollen, der stellt sich ganz besonderen Herausforderungen: Haben Sie einmal versucht, eine Photovoltaikanlage auf Ihrem Dach zu installieren? Dann wissen Sie aus eigener Erfahrung, welche bürokratischen Hindernisse es zu überwinden gilt. Und auch einen Handwerker zu finden, der die Idee dann in die Tat umsetzt, das ist alles andere als einfach!

Ob sich der eigene Strom vom Dach auch in Euro und Cent rechnet, steht auf einem ganz anderen Blatt. Das muss doch besser und anders gehen! Schließlich haben wir keine zweite Welt.

Nur: Sich aus welchen Gründen auch immer irgendwo festzukleben, das hilft dem Klima gar nicht und gibt früher oder später nur Ärger! Aktives Handeln und Umdenken sind gefragt.

Konstruktiveres Denken, Ermöglichen statt Verbieten, groß und clever statt kleingeistig und limitiert, nur so eine Mentalität bringt uns weiter.

Strom aus Sonnenlicht überzeugt als ein Teil des Energiemixes in mehrfacher Hinsicht.

Die Sonne scheint bei Tag und Nacht und das auch noch kostenfrei. Global betrachtet stimmt das sogar, schließlich scheint die Sonne weltweit rund um die Uhr. Je größer die Kollektoren Flächen sind, desto günstiger werden die Kilowattstunden.

Konkret: Ein Solarpark mit der Größe eines Fußballfeldes produziert 665 MWh Solarstrom pro Jahr.

Das reicht für 185 durchschnittlich-deutsche Haushalte.

567 Tonnen C02 werden dazu im Vergleich zu fossiler Stromerzeugung eingespart.

Pro Person sind das 3,06 Tonnen CO2 Einsparung pro Jahr. Das ist durchaus signifikant!

Da sich diese Solarparks auch sehr vorteilhaft in Euro und Cent rechnen, bieten wir Ihnen gerne eine Beteiligung an einem internationalen Solarpark – Portfolio an.

Kurz auf den Punkt gebracht: Weltweit gute Standorte, Sachwertinvestments, 6 Jahre geplante Laufzeit und 5 % p.a. rechnerische Rendite mit moderatem Risiko und zertifizierte Nachhaltigkeit!

Ökologie und Ökonomie gut synchronisert, dann klappt es auch mit der Energiewende.

Investieren statt Festkleben hilft allen: Der Umwelt, den Energieverbrauchern und Ihnen als Anleger.

Gestalten Sie jetzt die Energiewende mit! Investieren Sie jetzt mit Klimaschutzwirkung!

Details zum neuen HEP – Solar Impact Fund 1 finden Sie unter: www.apano.de/hep

Am Anfang steht immer ein gutes Gespräch. Sie erreichen uns telefonisch unter 0231 13887 0.

Goldener Herbst?

Christian Schmidt, Hedgefonds-Berater (ebs/BAI), ist Senior-Wertpapierspezialist und seit 2003 bei apano als Ansprechpartner für Finanzdienstleister tätig. Er hält regelmäßig Vorträge bei Anlegermessen und Fachveranstaltungen. Zuvor war er Geschäftsführungsassistent einer Dortmunder Steuerberatungskanzlei mit dem Schwerpunkt "Private Finance / Family Office" sowie Finanzplaner in einem Kölner Finanzdienstleistungsinstitut.

Ach, es könnte alles so schön sein! Der Herbst ist eine wunderschöne Jahreszeit: Bunt gefärbte, fallende Blätter, reiche Ernten, Drachen steigen lassen, Aktien kaufen (sell in May and remember to come back in September…), den Indian-Summer genießen, den Zugvögeln hinterhersehen, am ersten knisternden Kaminfeuer sitzen, ausgiebige Spaziergänge unternehmen. Spaziergänge – der Begriff bringt uns zurück in die Realität! Rumms!

So schön die herbstlichen Bilder sind, realistisch betrachtet wird es 2022 ein teurer Herbst.

Das Heizöl für den Winter kommt mit dem Werttransporter, Lebensmittel mit Alarmetikett, der Stromzähler verbreitet mit jeder Umdrehung mehr Angst und Schrecken und neben dem Stromzähler tickt die Gasuhr wie ein großer grauer Zeitzünder für Ihr Vermögen. In den Einkaufsläden und auf den Wochenmärkten kommt ebenfalls kaum Freude auf: Die Preise steigen und die Angebotslücken wachsen. Weniger (Angebot) für Mehr (Geld)!

Kurz auf den Punkt gebracht: Ein teurer Herbst wird das!

Jedoch: Bald sollen Deckel, Bremsen und Pakete hier Abhilfe schaffen. Schon lieferbar ist eine handliche Fibel mit praktischen Tipps für einen sparsamen Herbst. Für Sie und für mich steht da nichts Neues drin.

Für den wichtigen Hinweis, dass die hohe Inflation einen großen Teil der harten und einschneidenden Sparmaßnahmen unwiderruflich und alternativlos vernichtet, war leider kein Platz.

Und auch sonst wird das nicht thematisiert, um Unzufriedenheit zu verhindern.

Trauen Sie dem Euro noch zu, „mindestens so stabil wie die DM zu sein“?

Kleine Zinsschritte helfen da nicht, größere Zinsschritte sind letal für die Staatsfinanzen einiger überschuldeter Gemeinschaftsmitglieder.

Gold als Währung hat gezeigt, dass es zumindest eines kann: Historisch belegt seinen Wert behalten!

Wer Gold hat, hat immer auch Geld, denn Gold wird gern als Zahlungsmittel akzeptiert.

Wenn Sie keine Lust auf Inflation und immer noch unnötige Angst vor Aktien haben, dann könnte das Edelmetalldepot unseres Partners Solit goldrichtig für Sie sein!

Probieren Sie es einfach einmal aus: Tauschen Sie Papiergeld gegen die Hartwährung schlechthin, am besten mit einem ergänzenden Sparplan.

Mit den ganz besonderen Herbstangeboten erleichtern wir Ihnen Ihre Unabhängigkeitsentscheidung gerade jetzt! Denn bis zum 04.11.2022 laufen die Gold-Sparwochen mit 50% Agio-Rabatt und Edelmetallen als Geschenk für Sie!

Das bedeutet für Sie:

  • 1 Unze Silbermünze GRATIS bei Neuabschluss eines SOLIT Edelmetalldepots mit einer Sparrate von mind. 100 Euro oder einer Einmalzahlung ab 2.000 Euro und/oder
  • 1 Gramm Goldbarren GRATIS bei Neukauf oder Nachkauf in Höhe von mind. 15.000€
  • 1/4 Unze Gold GRATIS bei Neukauf oder Nachkauf in Höhe von mind. 80.000€
  • und in jedem Fall nur bei apano 50% Rabatt auf das Aufgeld/Agio (2,5% statt 5,0%)

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Dort können Sie auch Ihr Informationspaket kostenfrei und unverbindlich anfordern oder direkt bequem von zuhause aus direkt Ihr Edelmetalldepot eröffnen.

Gönnen Sie sich Ihren goldenen Herbst! Am Anfang steht immer ein gutes Gespräch, Sie sind herzlich eingeladen. Sie erreichen uns kostenfrei aus allen deutschen Netzen unter 0800 66 88 900.

Inflation macht traurig, doch der Ausweg ist einfacher als gedacht.

Christian Schmidt, Hedgefonds-Berater (ebs/BAI), ist Senior-Wertpapierspezialist und seit 2003 bei apano als Ansprechpartner für Finanzdienstleister tätig. Er hält regelmäßig Vorträge bei Anlegermessen und Fachveranstaltungen. Zuvor war er Geschäftsführungsassistent einer Dortmunder Steuerberatungskanzlei mit dem Schwerpunkt "Private Finance / Family Office" sowie Finanzplaner in einem Kölner Finanzdienstleistungsinstitut.

Alles wird teurer, und bei vielen Menschen ist das Geld am Ende, obwohl der Monat noch nicht um ist. Einkaufen hat mir früher mal richtig Freude gemacht, Neues entdecken, Sonderangebote nutzen und sich von frischem Obst und Gemüse inspirieren lassen, das war schon schön. Ja, ich habe mehr und anders als auf meinem Einkaufszettel eigentlich geplant, eingekauft.

Der Kaffee aus Kuba, die leuchtend roten Erdbeeren und die leckere, dunkle Schokolade aus der Schweiz gehören zu diesen Artikeln. Ab und an ertappe ich mich heute immer noch dabei, aber grundsätzlich kaufe ich bewusster ein.  Manchmal gelingt es, doch etwas weniger von dem einzukaufen, was nicht auf dem Zettel steht. Weil ich äußerst ungerne Lebensmittel wegwerfe, gilt für mich: „Genug ist besser als zu viel!“

Und dennoch – es ist anders als früher. Die Musik ist aus, im wahrsten und auch im übertragenen Sinne des Wortes.

Vieles, was früher frei zugänglich war, steht heute hinter alarmgesicherten und abgeschlossenen Glastüren und wird nur auf Verlangen herausgegeben. Neulich habe ich mitbekommen, dass jemand an der Kasse gefragt wurde: „Darf ich das bei Ihnen in den Wagen legen? Ich habe nicht genug Geld und brauche das doch!“ Und: Nein, es ging nicht um Alkohol und Zigaretten. Die Einkaufswagen werden leerer, nur der Betrag an der Kasse wird nicht weniger.

Das ist das traurige Gesicht der Inflation, immer mehr Menschen kommen mit ihrem Geld nicht mehr über die Runden und müssen Verzicht üben.

Immer mehr Menschen lesen – bildlich gesprochen – die Speisekarte von rechts, denn da stehen die Preise. Praktische Tipps dazu gibt es von allen Seiten: Schneller Duschen, weniger Fahren, Angebote nutzen, Heizungen umrüsten, weniger essen und im Winter mehr frieren! Das macht doch alles nur traurig und stimmt depressiv!

Dabei ist das, was Sie und ich tagtäglich als aufmerksame Zeitgenossen erleben, nur die Spitze des Eisbergs! Denn: Als Leser dieser Zeilen – dies ist ein Finanzblog – haben Sie vermutlich immer noch mehr Geld, als Sie gerade ausgeben möchten. Damit sind Sie definitionsgemäß reich!

Diese brutale Realität trifft Sie, wenn Sie zu den Sparern gehören und sich etwas aufgebaut haben.

Ihre Bargeldinflation haben Sie vermutlich gar nicht im Blick. Ihr Geld auf dem Konto oder im Schließfach schmilzt wie ein italienisches Eis in der Sonne. Anders als die US-amerikanische Zentralbank unternimmt die Europäische Zentralbank kaum etwas dagegen. Die Kombination aus Nullzinspolitik in Inflation führt mit absoluter Sicherheit dazu, dass Sie – aller Voraussicht – nach bald ein deutlich kleineres Realvermögen haben, egal wo Sie gestartet sind.

Nur mal so angenommen, Sie hätten 2012 eine Million Euro gehabt und sie auf dem Girokonto oder im Schließfach geparkt. Eine Million Euro war und ist nicht wenig Geld. Allein durch die Inflation wären Ihnen in der Zwischenzeit 129.124,97 € an realer Kaufkauft verloren gegangen (Quelle: finanz-tools.de/inflation/inflationsraten-deutschland sowie eigene Berechnungen).

129.124,97 € sind schon viel Geld, das einfach weg ist. Mit Sicherheit kennen Sie deutlich bessere Verwendungsmöglichkeiten für diesen Betrag.

Lassen Sie es erst gar nicht so weit kommen, dass die Inflation Ihnen Ihren Wohlstand nimmt.

Neben der Inflation haben Sie noch (mindestens!) einen weiteren Gegner, wenn es darum geht, die Kaufkraft Ihres Geldes zu erhalten.

Prokrastination! Das ist die vornehme Beschreibung dafür, dass „Aufschieberitis“ im Alltag Einzug gehalten hat. Wichtige Entscheidungen werden verschoben, vertagt und dann am Ende gar nicht getroffen.

Sind Sie davon auch betroffen?

Nicht wenige der apano-Anleger haben die Inflationsdramatik erkannt und interessieren sich für die Wasser-Infrastruktur-Anleihe 7. Börse Online adelt dieses nachhaltige Investment in der Rubrik Geld Zinsidee in dem Artikel „Blaues Gold – Reines Gewissen“ mit einer Kaufempfehlung und klassifiziert das Risiko als moderat. Hier geht’s zum Artikel.

5.50 % p.a. Zielverzinsung, gute Geschäftspartner, nachgewiesene Erfolge, sechs Jahre Laufzeit, Währungsabsicherung nach unten, Chancen bei weiter steigendem Dollarkurs…

Investieren in Nordamerika kann eine der besseren Antworten auf die europäischen Herausforderungen sein.

Wichtig ist nur, die Idee in die Tat umzusetzen. Sonst bleibt es eine gute Idee, und eben nur eine gute Idee. Ohne Umsetzung verdienen Sie nichts damit, und die Inflation verbrennt weiter Ihre Kaufkraft.

Daher: Wenn Inflationsverluste für Sie unerfreulich sind, greifen Sie zum Feuerlöscher (Wasser!) und lassen Sie Ihr Geld in Nordamerika für sich arbeiten!

Und schieben Sie die Entscheidung nicht auf, denn dann wird das nichts.

Weitere Infos zum Thema „Blaues Gold“ bekommen Sie gerne von uns. Sie können Ihr persönliches Informationspaket ganz einfach kostenfrei und unverbindlich anfordern unter www.apano.de/wia.

„Menschen, Ideen und Geld“, das sind meine beruflichen Themen.

Am Anfang steht immer ein gutes Gespräch.

Lassen Sie sich auf andere Gedanken bringen, denn anders denken zahlt sich aus!

Sie erreichen uns telefonisch kostenfrei aus allen deutschen Netzen unter 0800 66 88 900.

Unter www.apano.de/wia finden Sie – neben vielen anderen Informationen – auch weitere Hinweise und Risken sowie den allein maßgebliche Prospekt und das Basisinformationsblatt zur Wasser-Infarstruktur-Anleihe 7.

Wasser-Infrastruktur-Anleihe 7 mit 5,5% Verzinsungssziel pro Jahr: Ein schmackhaftes Investment!

Christian Schmidt, Hedgefonds-Berater (ebs/BAI), ist Senior-Wertpapierspezialist und seit 2003 bei apano als Ansprechpartner für Finanzdienstleister tätig. Er hält regelmäßig Vorträge bei Anlegermessen und Fachveranstaltungen. Zuvor war er Geschäftsführungsassistent einer Dortmunder Steuerberatungskanzlei mit dem Schwerpunkt "Private Finance / Family Office" sowie Finanzplaner in einem Kölner Finanzdienstleistungsinstitut.

Nun ist sie endlich da, die Wasser-Infrastruktur-Anleihe 7 mit 5,5% Verzinsungssziel pro Jahr und der Möglichkeit, gegen die Inflation abseits der europäischen Krisenregionen in Nordamerika zu investieren.

Auf den ersten Blick sehen viele Wasser-Infrastruktur-Anleihen relativ vergleichbar aus:

Ertragsaussicht, Laufzeit, Erfolgsgeschichte, Nachhaltigkeit, Auszeichnungen und Rabatt sind ebenso identisch wie vorteilhaft.

Das muss auch so sein, denn eine überzeugende Kapitalanlage braucht signifikante Wiedererkennungsfaktoren.

Allerdings wäre apano nicht apano, wenn wir Ihnen als Anleger nicht einen überzeugenden Mehrwert für Ihre Anlageentscheidung liefern würden.

Kurz auf den Punkt gebracht: Als ich die einzelnen Projekte der Wasser-Infrastruktur-Anleihe 7 gesehen habe, war mein erster Gedanke: „Das sieht ja echt lecker aus!“

Wie kommt das?

Ein tragender Teil des Portfolios bei der Wasser Infrastruktur Anleihe 7 ist die „Greenhouse Project Anleihe“ (Emissionsnr. 54158).

Martin Klöck, Vorstand der Signina Capital AG, die Berater bislang aller Wasser-Infrastruktur-Anleihen ist, hat uns das Investment wie folgt „schmackhaft“ gemacht:

Der amerikanische Markt für Salat und Grüngemüse wird zu 80% von kalifornischen Produkten und Erzeugnissen beherrscht. Kalifornischer Salat wird auf freien Feldern angebaut, benötigt künstliche Bewässerung (denn „It never rains in Southern California!“) und noch mehr Dünger. Dann steht für einen Teil der Ernte (2 Ernten pro Jahr gibt es hier) die lange Reise mit dem LKW an die Ostküste an. Auch in den USA sind die Transportkosten drastisch gestiegen. Viele Gallonen Diesel und tonnenweise CO2 später kommt ein Teil der grünen Blätter dann braun an.

Klingt alles nicht so gut? Ist es auch nicht. Und so soll es nicht bleiben!

Auch Signina ist eine Ideenschmiede, wie apano Investments.

Wäre es nicht viel besser, den Salat für die Ostküste an der Ostküste anzubauen?

Wäre es nicht viel besser, den Salat dann planbar in Gewächshäusern anzubauen?

Und zwar in Gewächshäusern auf dem neuesten Stand der Technik? Mit 100% sonnendurchlässigen Gläsern, Sonnenstrom und Abwasserwiederaufbereitung vom Besten?

Ein Klick auf https://www.vanderhoeven.nl/ liefert Ihnen die aktuellen Hintergrundinformationen darüber, wer bei der „Greenhouse Project Anleihe“, die Bestandteil der Wasser-Infrastruktur-Anleihe 7 ist, die Technik liefert. Van der Hoeven steht für High-Tech-Gewächshäuser mit der vollen Energie der Sonne: Erfahrung, Expertise und Ertrag unter Glas!

Vieles spricht dafür, Salat in Virginia an der Ostküste für die Ostküste anzubauen:   

  • Weniger Transportkosten, weniger Lastwagenabgase, flacherer ökologischer Fußabdruck – Nachhaltig!
  • Weniger Bewässerung, weil im High-Tech-Gewächshaus weniger Gießwasser verdunstet => Nur 1 Zehntel des Wasserverbrauchs – Nachhaltig!
  • 4 statt 2 Ernten pro Jahr durch Einsatz von High-Tech-Gewächshäusern  – Nachhaltig mehr Ertrag!   
  • Kürzere Transportwege und damit frischere und gesündere Ware – Nachhaltig!

Anders denken zahlt sich aus und das gilt auch für Salat.

Und der sieht echt lecker aus, hier finden Sie die Angebote der Produzenten und Abnehmer des Projekts:

www.revolgreens.com

www.sunsetgrown.com

Haben Sie Appetit auf die Wasser-Infrastruktur-Anleihe 7 bekommen?

Das gibt’s aber nicht bei Lieferando, sondern nur bei apano Investments.

Dann investieren Sie jetzt! Denn wer jetzt sät, kann schon am 30.11.2022 zum 1. Zinszahlungstermin erstmalig ernten!

Die Wasser-Infrastruktur-Anleihe 7 ist übrigens die Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte. Denn alle Vorläufer liegen absolut im Plan, da die Projekte so gut ausgewählt wurden, dass die geplantenAusschüttungen in Höhe von 5,5% pro Jahr immer erwartungsgemäß fließen.

Kurz zusammengefasst:

Verzinsungssziel von jährlich 5,5%, das von den Vorgänger-Anleihen immer erreicht wurde
Nachhaltiges und ökologisches Investment mit Laufzeit unter 6 Jahren
Investition abseits der europäischen Krisenregionen in Nordamerika
Unabhängigkeit von den Schwankungen der Börsen

Zu wem passt ein solches Investment? Zu dem, der sein Erspartes gegen die Inflation mit Investitionsobjekten in Nordamerika abseits der europäischen Krisenregionen schützen möchte und der zudem das gute Gefühl haben möchte, dass mit seinem Geld der ökologische Fußabdruck flacher ausfällt!

Fordern Sie jetzt unter www.apano.de/wia kostenfrei und unverbindlich Ihr Informationspaket an.

Oder rufen Sie uns an: Denn am Anfang steht immer ein gutes Gespräch. Sie erreichen Ihre apano-Kundenbetreuung kostenfrei aus allen deutschen Netzen unter 0800 – 66 88 900.

Kostenfreies Webinar am Mittwoch, den 20. Juli 2022!
Sie möchten mehr direkt aus erster Hand erfahren? Dann melden Sie sich jetzt kostenfrei zum Webinar an. Am Mittwoch, den 20. Juli 2022, um 18 Uhr stelle ich Ihnen die Wasser-Infrastruktur-Anleihe 7 kurz und bündig vor. Hier geht’s zur Anmeldung: https://attendee.gotowebinar.com/register/2742474893987256845?source=e-Mail

Börsenausblick – wie wird das zweite Halbjahr 2022?

Martin Garske ist Prokurist und seit 2013 Fondsberater. Als Vertriebsdirektor betreute er zuvor seit 2002 institutionelle Kunden bei apano. Zuvor war er lange Zeit u.a. als Wertpapierberater/-betreuer bei der Dresdner Bank AG beschäftigt. Darüber hinaus arbeitete er bei der Dresdner S.A. Lux im Bereich International Private Banking und als Portfoliomanager und Vermögensverwalter.

Das wichtigste Börsenbarometer der Welt ist der S&P 500. Dieser Aktienindex enthält die 500 wichtigsten US-amerikanischen Unternehmen mit Namen wie Apple, Microsoft, Coca-Cola, Walt Disney und Chevron. Die Kursentwicklung in den ersten sechs Monaten 2022 war verheerend: der Rückgang um 20% ist der heftigste Kurseinbruch für ein erstes Halbjahr seit 1970.

Am stärksten verloren die Branchen und Aktien, die als Wachstumswerte bezeichnet werden. Das sind Unternehmen, die üblicherweise einen hohen Preis haben im Verhältnis zu ihrem Gewinn bzw. Umsatz. Der Preisaufschlag im Vergleich zu anderen Firmen/Branchen rechtfertigt sich durch hohe Zukunftserwartungen: die Anleger gehen davon aus, dass ein solches Unternehmen in den gewährten Bewertungsaufschlag hineinwächst. Die bedeutendsten dieser Wachstumsfirmen sind in einem anderen Index konzentriert: dem Nasdaq 100. Dieser sackte seit Ende 2021 um -28% ab.

Auf der Gegenseite gab es aber auch Gewinner innerhalb des S&P 500. Insbesondere Sektoren und Firmen aus dem Energiebereich sind hier zu finden, z.B. stieg Chevron um 30%. Fast alle Unternehmen und Branchen außerhalb des Wachstumssektors performten ebenfalls negativ. So verloren Transport- und Industriewerte wie Union Pacific und Honeywell ca. 15%. Regelrecht unter die Räder gerieten Automobilaktien: General Motors und Ford brachen um über 40% ein. Auch Finanzwerte wie JPMorgan oder Citigroup mussten mit im Schnitt -20% heftige Rückschläge einstecken. Nicht-zyklische, defensive Sektoren wie die Pharmariesen Pfizer und Bristol-Myers Squibb und Firmen, die Artikel für den täglichen Konsum bereitstellen, hielten sich deutlich besser, auch wenn dort die Entwicklung nicht einheitlich verlief. Pepsi-Cola verlor 4%, der große Konkurrent legte 8% zu. Philip Morris stieg um 10%, Procter & Gamble gab um 13% nach.

Insgesamt lässt sich feststellen, dass im ersten Halbjahr an den US-Börsen fast nur die Aktien derjenigen Sektoren/Firmen stabil oder gar positiv performten, die entweder im Rohstoffbereich tätig sind oder die den Konjunktur unabhängigen Grundbedarf nach Lebensmitteln und Medikamenten decken.

Warum das so war, ist leicht zu erklären: der rasante Anstieg der Rohstoffpreise begünstigte direkt die Gewinnentwicklung von Unternehmen, die diese fördern und vermarkten. Der damit verbundene Anstieg der Inflation belastete jedoch die Geldbeutel der Verbraucher, die ihre Ausgaben immer stärker zurückschraubten und lediglich bei den unverzichtbaren Grundgütern unverändert stark nachfragten. Diesen Firmen gelang es auch, ihre gestiegenen Kosten weitestgehend weiterzugeben. Um die Inflation wieder einzufangen, beschloss die US-Notenbank (FED) eine Serie von massiven Zinserhöhungen zu starten und ihre Covid-Hilfsprogramme zurückzudrehen. Die damit verbundene Verknappung der Geldströme ist gewollt: da die US-Notenbank nicht das Angebot erhöhen kann, muss sie die Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen abbremsen, wenn sie den hartnäckigen Preisanstieg abkühlen will – sie muss also in die Räder greifen und die Konjunktur abbremsen. Die zyklischen Branchen leiden aber nicht nur unter diesen Maßnahmen, sondern insbesondere auch, weil anhaltende globale Lieferengpässe die Endfertigung von vielen Produkten verzögern und verteuern. Mit anderen Worten: ein Teil der Nachfrage kann nicht bedient werden, so dass Aufträge liegen bleiben, was natürlich dem Umsatz und damit dem Gewinn zusetzt. Diese Lieferengpässe betreffen Bauteile und Komponenten und sind ein wichtiger Grund, warum die Preise bereits vor zwei Jahren – also lange vor Beginn der russischen Invasion in der Ukraine – begannen, so stark zu klettern.

Dass die Börse ein gutes Gespür erwies, wie sehr sich die Nachfrage abschwächt, ist an dem Bloomberg-Chart vom 29. Juni 2022 zu erkennen: die Abwärtsrevision der Verbraucherausgaben im ersten Quartal 2022 ist enorm. Bereits da traten die Konsumenten also bereits auf die Bremse, obwohl die schädlichen Wirkungen von Zinserhöhungen und Vermögensverlusten aus Kurseinbrüchen bei Aktien, Anleihen und Kryptowährungen erst im 2. Quartal in voller Härte eintraten. Für April und Mai wurden mit +0,6% bzw. +0,2% nun Werte veröffentlicht, die jeweils unter den Prognosen lagen.

Der Blick nach Europa ergibt ein Bild, das auffallende Ähnlichkeit aber auch Unterschiede zur Entwicklung in den USA aufweist. Der wichtigste Index hierzulande ist der STXE 600, der die größten Unternehmen Europas beinhaltet. Das europäische Pendant zum S&P 500 gab um 17% nach, verlor also trotz der geografischen Nähe zur Ukraine etwas weniger. Dafür gibt es zwei Gründe: der Index hat einen höheren Anteil an dem defensiven Sektor Nichtzyklische Konsumgüter wie z.B. Nestlé.  Zudem sind mit Titeln wie BHP, Shell oder Linde auch die gut gelaufenen Sektoren Rohstoffe und Materials stärker gewichtet. Der Anteil an Wachstumswerten (IT) und Zyklischen Konsumgütern ist hingegen geringer als im S&P 500. Der zweite Grund für die etwas besserer Performance liegt in der im Vergleich zur FED deutlich defensiveren EZB. Diese muss Rücksicht auf diverse stark verschuldete Volkswirtschaften in ihrem Wirkungsbereich nehmen, denen ansonsten Verwerfungen drohen.

Sektorenaufteilung im STXE 600  

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Sektorenaufteilung im S&P 500

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Quelle iShares

In Asien war die Kursentwicklung im ersten Halbjahr deutlich entspannter. Dank niedriger Inflationsraten in Japan konnte die Notenbank dort ihren ultralockeren Zinskurs weiterfahren. Da deshalb das Zinsgefälle zwischen japanischen und US-Staatsanleihen immer größer wurde, geriet der Kurs des Yen ins Rutschen, was für die Export orientierten Unternehmen des Landes hilfreich war. Der Leitindex Nikkei 225 verlor in den vergangenen sechs Monaten lediglich ca. 9%. Mit -6,6% sogar noch stabiler präsentierte sich der Shanghai Composite Index. Hier waren zunächst zwar die Kurse rasant um 20% eingebrochen. Als Ende April Chinas Regierung jedoch eine Art Burgfrieden mit den bis dato schikanierten großen Technologieunternehmen des Landes schloss, starteten die Aktien eine rasante Erholungsjagd. Hierbei haben drei weitere Faktoren geholfen: viele professionelle Investoren waren unterinvestiert oder sogar auf fallende Kurse positioniert, so dass es zu hektischen Eindeckungen kam. Zudem lockerte China zuletzt die stringenten Covid-Beschränkungen ein klein wenig und zudem hat die chinesische Notenbank dank niedriger Inflation großes Potenzial, um die Ausgabenprogramme der chinesischen Regierung mit Zinssenkungen und expansiver Kreditvergabe zu flankieren. Ein großer Vorteil für China ist, dass sich das Land – ebenso wie Indien – nicht den Sanktionen zum Kauf russischer Energie angeschlossen hat und deshalb zum Schnäppchenpreis Erdöl einkaufen kann, was die Inflation unter Kontrolle hält.

Normalerweise bieten Anleihen einen guten Schutz in Zeiten fallender Aktienkurse. Das war im abgelaufenen Halbjahr nicht der Fall, im Gegenteil. Der Deutsche Bank Global Investment Grade Government Index, der 20 Staaten umfasst und einen Großteil des weltweiten Marktes für Staatsanleihen, weist mit -10% den mit Abstand größten Kurseinbruch seit seinem Start im Mai 2009 auf. Der damit einhergehende Renditeanstieg (Renditen laufen entgegengesetzt zu den Kursen) war ja eine der Ursachen für die schwachen Aktienbörsen. Denn Anleihen und Aktien stehen in direkten Wettbewerb. Je höher und damit attraktiver die Renditen sind, desto uninteressanter werden Aktien für Investoren. Auslöser des globalen Renditeanstiegs war insbesondere die Entwicklung der globalen Inflationsraten. Es ist logisch, dass Anleger bei höherer Inflation zum Ausgleich einen höheren Zins einfordern. Das passierte nicht 1:1, aber in der Tendenz. Proaktiv hat die US-Notenbank diese Entwicklung gefördert, indem sie die Zinsen für kurze Laufzeiten – nur diese kann sie direkt beeinflussen – anhob. Der Anstieg der kurzen Laufzeiten schob auch die Renditen der längeren Laufzeiten an. Wegen der Vormachtstellung des US-amerikanischen Anleihemarktes kletterten die Renditen in fast allen anderen Industrienationen mit. Der Renditeanstieg löste zuletzt Sorgen über die Refinanzierung der hoch verschuldeten Staaten wie z.B. Italien aus. Da Anleihen Südeuropas deshalb temporär gemieden bzw. massiv verkauft wurden, kam es dort Ende Mai/Anfang Juni zu drastischen Kurseinbrüchen. Freilich hat die EZB dann regulative Rettungsmaßnahmen via des PEPP-Programms angekündigt, was die nervöse Stimmung beruhigte.   

Gewinner des ersten Halbjahres waren Rohstoffe und Unternehmen, die Rohstoffe fördern. Die russische Invasion war nicht der Auslöser dieser Entwicklung, er hat sie lediglich befeuert. Der rasante Preisanstieg der Rohstoffe begann im April 2020, als viele Förderunternehmen ihre Kapazitäten massiv drosselten und der Covid-bedingten äußerst schwachen Nachfrage anpassten. Dies galt insbesondere für die Ölindustrie. Mit Pfizers Nachricht über die Verfügbarkeit eines Covid-Impfstoffes Anfang November 2020 wurde eine Kursrakete für Rohstoffe gezündet, weil die Investoren und Unternehmen von einem Kaufrausch der Konsumenten ab 2021 ausgingen. Die Wiedereröffnung geschlossener Förderbetriebe ist jedoch nicht einfach, so dass viele Kapazitäten bislang nicht wieder erschlossen wurden. In vielen Rohstoffen besteht deshalb weiterhin ein Preis treibender Nachfrageüberhang. Mit Einführung der Sanktionen gegen Russland verschärfte sich die Versorgungslage weiter, was zur nächsten Preiseskalation führte. In den letzten Wochen ist jedoch eine gewisse Beruhigung erkennbar. Rohstoffe sind einer der Haupttreiber der derzeitigen Inflation. Diese reißt inzwischen so tiefe Löcher in die Haushaltskassen der Verbraucher, dass diese ihre geplanten Ausgaben gegeneinander abwägen müssen (s.o. im Text) und daher die globalen Konjunkturerwartungen für 2022 deutlich zurück gestutzt wurden. Das schlägt unmittelbar auf die Rohstoffpreise zurück, die im Juni deshalb teils kräftig korrigierten. Zwar bleiben die Preise für Energie auf weiterhin Schwindel erregendem Niveau, aber z.B. das wichtige Industriemetall Kupfer erlitt in den letzten drei Wochen einen Kurseinbruch von 17,5% und notiert nur noch auf dem moderaten Stand vom FJ 2021.   

Was ist nun für das zweite Halbjahr zu erwarten?

Die Outperformance Asiens wird vermutlich weiter gehen. Es gibt zwei handfeste Vorteile dieser Region: die geografische und in vielen Staaten der Region auch die politische Distanz zu den Geschehnissen in der Ukraine sowie die (s.o.) teils damit begründbare wesentlich günstigere Inflationslandschaft. Die lockere Zinspolitik in China und Japan tut ihr Übriges, um von der Region auch in HJ 2 eine relativ stressfreie Wertentwicklung zu erwarten.

In den USA setzt die FED vorerst ihren aggressiven Zinserhöhungskurs fort. Freilich zeigen sich Bremsspuren sowohl in den Inflations- als auch in den Konjunkturdaten. Die jüngsten Schätzungen gehen laut Nachrichtendienst Bloomberg inzwischen davon aus, dass der Zinsgipfel bereits im März 2023 erreicht sein wird und danach die FED bereits wieder beginnen könnte zu lockern. Bis dahin ist es zwar noch ein weiter Weg, sollte aber dieses Szenario Konturen annehmen, ist spätestens ab dem vierten Quartal eine deutliche Erholung der US-Aktien zu erwarten. Was die Sektoren betrifft, dürfte deren Entwicklung nicht mehr so extrem konträr laufen wie im ersten Halbjahr: die defensiven Sektoren sind wegen ihrer Stabilität im fallenden Markt nun vergleichsweise teuer geworden und der MSCI World Energy Index (vorrangig Ölaktien) hat mit 15 die höchste Bewertung seit Jahrzehnten. Auf der Gegenseite ist der Nasdaq 100 mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 25 so billig wie seit vielen Jahren nicht mehr. Insgesamt hat der S&P 500 derzeit ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von ca. 17, was historisch günstig ist. Solange sich aber die FED unbeirrt zeigt und an den 0,75%-Zinsschritten festhält, ist eine Trendwende unwahrscheinlich. Tückisch bleiben dabei die vielen zu erwartenden Gegenbewegungen, denn eine von diesen wird dann letztendlich den Markt wieder nach oben tragen. Jedoch ist der derzeit herrschende Abwärtstrend so dominant und die Kursverluste bei vielen Investoren so stark ausgeprägt, dass eine finale Kapitulation mit einem Ausverkauf bis in den Bereich von 3300 denkbar ist. Das entspricht dem Niveau am Ende der fast 8 Jahre andauernden Goldilocks-Rallye, die mit Draghis Worten „Whatever it takes“ am 26. Juli 2012 begann und am 14. Februar 2020 mit der dann einsetzenden Covid-Kurspanik endete. Bekanntlich sind danach die Kurse dank ultra-expansiver Geldpolitik und (völlig überzogener) konjunktureller Erholungsfantasie zuerst bei den „stay at home“ und nach Bekanntgabe der Verfügbarkeit von Impfstoffen dann bei den Zyklikern derart in die Höhe geschnellt, dass das böse Erwachen unvermeidlich war. Die Kurs-Uhren auf Tag 1 vor Covid zurück gestellt bedeutet jedoch eine komplette Bereinigung und dürfte ein hoch attraktives Einstiegsniveau für langfristig planende Investoren sein.

In Europa ist die Situation grundsätzlich ähnlich, weist aber auch gravierende Unterschiede auf: die EZB wird viel handzahmer agieren als die FED, dafür sind aber die konjunkturellen Gefahren durch einige hoch verschuldete Staaten höher. Zudem ist hier das geopolitische Risiko „Russland“ erheblich präsenter, und Europa hat eine viel stärkere externe Energieabhängigkeit als die autarken USA. Da dieses Problem jahreszeitlich bedingt ab Herbst immer bedrohlicher wird, könnte es in Q 4 zu einer negativen Abkopplung von der Kursentwicklung in den USA kommen. Freilich ist das Thema in permanenter Entwicklung und kann daher noch nicht seriös bewertet werden. Mit anderen Worten: das Schlüsselthema in den USA sind die Zinsaktivitäten der FED, in Europa Kosten und Verfügbarkeit von Energie. Da besonders in Europa aber auch ein zweites Problem besteht – die „Flaschenhälse“, also Engpässe bei diversen Lieferketten, die das Angebot einschränken und die Nachfrage ausbremsen – wäre eine Lösung zumindest bei diesem brennenden Thema ceteris paribus sehr positiv zu bewerten. Es hängt viel davon ab, wie rigoros China mit der Covid-Bekämpfung umgeht. Xi Jinping sieht diese weiterhin als staatliche Prio 1 Aufgabe an, der sich die Wirtschaft unterordnen muss.

Fazit 1 „wahrscheinliches Szenario“ (50% Wahrscheinlichkeit). Auch ohne Einkalkulierung eines Schwarzen Schwans bleiben die Aussichten zunächst bestenfalls verhalten. Am stabilsten dürfte sich Asien entwickeln. Große Branchen-Outperformer sind im zweiten Halbjahr eher nicht zu erwarten. Sollten sich die Inflationsraten deutlich und nachhaltig beruhigen, ist eine entspanntere Gangart der FED zu erwarten, womit dann auch der Tiefpunkt der Kurse in den USA überschritten sein dürfte. Für Europa wird insbesondere von Bedeutung sein, wie gut/ob die Lösung der Doppelproblematik Lieferketten und Energieversorgung gelingt. Vom derzeitigen unbefriedigenden Status Quo aus betrachtet sind tendenziell auf beiden Seiten des Atlantiks weiter sinkende Kurse wahrscheinlich, unterbrochen von ausgeprägten, aber kurzlebigen Gegenrallyes.

Fazit 2 „optimistisches Szenario“ (40% Wahrscheinlichkeit). In diesem Fall sinken wegen zunehmender Zurückhaltung der Verbraucher die Rohstoffpreise und damit die Inflationserwartungen viel schneller als von den Marktteilnehmern erwartet. Das erfreut die Notenbanken, die deshalb deutlich früher ihre Zinsstraffungsmaßnahmen beenden können (Achtung: die Reduktion der Covid-bedingten Bilanzaufblähung läuft unverändert weiter). Die Renditen beginnen noch im laufenden Jahr wieder massiv zu sinken und die Börsen reagieren darauf mit einem Kurssprung insbesondere der Wachstumswerte und zyklischen Unternehmen. Fällt dies zusammen mit einer Auflösung der verkrampften Versorgungslage (Flaschenhälse), sind neue Allzeithochs bei S&P 500 und STXE 600 innerhalb der nächsten 12 Monate realistisch.

Fazit 3 „pessimistisches Szenario“ (10% Wahrscheinlichkeit). Vier potenzielle Schwarze Schwäne sind zu beachten: eine militärische Eskalation in den NATO-Raum, eine große prophylaktische Aktion Israels, um das weit fortgeschrittene Atomprogramm des Iran zu sabotieren, der Versuch einer Annexion Taiwans durch China und eine dramatische Mutation des Covid-Virus. Eskaliert der schwelende Iran-Israel Konflikt in einen offenen Krieg oder versucht China, gewaltsam Taiwan einzuverleiben, hätte dies wahrscheinlich Kurseinbrüche zumindest bis auf die Covid-Levels von März 2020 zur Folge. Im Falle einer aggressiven und zugleich bösartigen Covid-Mutation bzw. einer russischen Invasion in den NATO-Raum sind die Kursziele noch deutlich tiefer anzusetzen.

Martin Garske

Prokurist und Portfoliomanager

apano Investments

Stand: 30. Juni 2022

Endlich wieder da: Die Wasser Infrastruktur Anleihe 7 mit 5,5% Zielverzinsung p.a.

Endlich wieder da: Die Wasser Infrastruktur Anleihe 7 mit 5,5% Zielverzinsung p.a.

Christian Schmidt, Hedgefonds-Berater (ebs/BAI), ist Senior-Wertpapierspezialist und seit 2003 bei apano als Ansprechpartner für Finanzdienstleister tätig. Er hält regelmäßig Vorträge bei Anlegermessen und Fachveranstaltungen. Zuvor war er Geschäftsführungsassistent einer Dortmunder Steuerberatungskanzlei mit dem Schwerpunkt "Private Finance / Family Office" sowie Finanzplaner in einem Kölner Finanzdienstleistungsinstitut.

Jetzt gegen die Inflation mit Investitionsobjekten in Nordamerika abseits der europäischen Krisenregionen investieren!

Die Europäische Zentralbank plant für Juli 2022 einen Zinsschritt und möchte damit die Zinswende einleiten.

Konkret: Die Leitzinsen sollen aller Voraussicht nach um 0,25% angehoben werden.

Ob das richtig wirksam gegen die Inflation hilft und klassische Sparformen zurück ins Leben bringt?

Aktuell wird vieles gewendet, und nicht jede Wende ist eine Wende zum Besseren.

Wir wenden nicht mit und planen stattdessen lieber die Fortsetzung einer erfolgreichen Serie, namentlich die 7. Ausgabe der Wasser Infrastruktur Anleihe.

Sie als Kunde von apano machen bei der Zinswende erst einmal nicht mit, denn Gutes bleibt.

Von Anfang an gibt es bei der Wasser Infrastruktur Anleihen Serie eine geplante Verzinsung von 5,5 % p.a..

Daran ändert sich auch bei der aktuell in Sichtweite kommenden Serie 7 nichts.

Sie bekommen ein nachhaltiges Investment mit planbaren und stabilen Konditionen.

Geblieben sind die beteiligten Vertragsparteien und geblieben ist auch die erfolgreiche Anlagestrategie.

Neu hinzugekommen sind einige Referenzobjekte, die Sie in den ausführlichen Infounterlagen unter die Lupe nehmen können.

Vieles wird Ihnen bekannt vorkommen, und das Neue wird Ihnen gut gefallen.

Von daher: Warten Sie nicht auf prima Sparzinsen, sondern investieren in nachhaltige Wasserwirtschaft.

Fakten und Details, Informations- und Zeichnungsunterlagen gibt es direkt an der Quelle, nämlich unter www.apano.de/wasser. Hier können Sie auch unverbindlich und kostenfrei Ihr Informationspaket anfordern. Oder rufen Sie uns einfach an. Denn am Anfang steht immer ein gutes Gespräch: Sie erreichen uns telefonisch kostenfrei aus allen deutschen Netzen unter

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