Alles neu macht der Mai

Wie die Zeit vergeht. Bereits drei Jahre ist es her, dass wir unserer Website einen neuen Anstrich gegeben haben. Mittlerweile hat sich die Welt weitergedreht. Mit ihr haben wir auch die Ansprüche an unseren Internetauftritt hochgeschraubt.

Übersichtlich und mehr Inhalte
Auf Hochtouren haben wir in den vergangenen Wochen daher daran gearbeitet, unsere Webpräsenz zu erneuern. Seit heute ist die neue apano-Homepage online. Aus meiner Sicht hat sich die Arbeit gelohnt. Die Website ist nun übersichtlicher und präsentiert noch mehr Inhalte für alle Finanzinteressierte. Einen klaren Mehrwert hinsichtlich Aktualität bietet dieser Blog, der auch extern unter http://www.apano-bloggt.de/ erreicht werden kann. Mein Dank gilt allen Beteiligten.

Wie gefällt Ihnen unsere neue Website-Präsenz? Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen.

Trendbrüche beeinflussen Performance

Der Monat März stand für Managed Futures ganz im Zeichen der Naturkatastrophe in Japan. Sie erlitten vornehmlich Verluste, die durch eine Reihe von unterbrochenen Trendmustern an den Märkten ausgelöst wurden. Zudem kam es zu einem starken Anstieg der Volatilität zur Mitte des Monats. Viele Investoren stießen zudem kurzfristig ihre Risikopositionen ab, um ihr Risiko zu minimieren und ihre Liquidität zu erhöhen.

Dies beeinträchtigte ebenfalls die Performance von Managed Futures. Dem Branchenbarometer Newedge CTA Index zufolge verzeichnen Managed Futures seit Jahresbeginn insgesamt ein Minus von 1,6 Prozent.

Langfristig ausgerichtete Trendfolger erlitten im März insgesamt die meisten Verluste. Unterschiede gab es dennoch je nach Handelsgeschwindigkeit und Risikomanagement. Der Aktien- und Energiemarkt war dabei am stärksten betroffen. Insbesondere Short-Positionen in Naturgas führten zu einer negativen Performance, da sich dieser Rohstoff  im März erholte. Weitere Verluste entstanden außerdem bei Long-Positionen in Industriemetallen und Landwirtschaftlichen Produkten. Ein Grund hierfür lag unter anderem darin, dass mit einer herabgestuften Nachfrage gerechnet wurde. Trotz des Anstiegs von Volatilitäten zur Mitte des Monats verbuchten auch kurzfristig ausgerichtete Manager Verluste.