Was erwartet Sie als Anleger im Jahre 2019?

Rückblick 2018

In unserem Jahresausblick für 2018 hatten wir prognostiziert, dass die Unternehmensgewinne weiter klettern würden, was den Aktien trotz hoher Bewertung solide Unterstützung geben sollte. Unser größter Vorbehalt galt der festen Absicht der amerikanischen Notenbank (FED), die Zinsen während des Jahres kontinuierlich anzuheben und gleichzeitig dem Markt immer mehr Geld zu entziehen („Quantitatives Tapering“).  Wir gingen davon aus, dass diese Maßnahmen die US-Renditen antreiben würden und rechneten mit einem Anstieg auf über 3% Zins p.a. für zehnjährige US-Staatsanleihen im zweiten Halbjahr 2018.  Wir befürchteten, dass beim Überspringen dieser Marke größere Umschichtungen der Anleger von Aktien zurück in Anleihen erfolgen würden.

Und: Wir lagen mit diesem Ausblick absolut richtig. Tatsächlich erreichten die US-Zinsen im 10-Jahresbereich nicht nur die 3%-Hürde, sondern kletterten zum Ende des 3. Quartals bis auf 3,23% p.a. Und: Wie erwartet belastete dies erheblich den Aktienmarkt! Es ist kein Zufall, dass das Renditehoch zeitlich zusammenfiel mit dem Hoch der Aktienmärkte. Es ist als sicher anzunehmen, dass der dann beginnende Umtauschprozess einer der wichtigsten Treiber der heftigen Korrektur der Aktienmärkte im vierten Quartal war.

Was wir vor zwölf Monaten nicht auf dem Prognoseschirm hatten, war der Starrsinn des britischen Parlaments, weshalb Großbritannien nach aktuellem Stand auf einen harten Brexit zusteuert. Zudem unterschätzten wir die die Aggressivität der USA bei der Durchsetzung ihrer – sicherlich teilweise sehr berechtigten – Forderungen nach einer Neuausrichtung der internationalen Handelsströme.

Kurz zusammengefasst: Steigende Zinsen in den USA und damit einhergehend im Jahresverlauf fallende Aktienmärkte haben wir vorhergesehen. Mit der Gefahr eines ungeregelten Brexits und den heftigen Handelsstreitigkeiten zwischen USA und China hatten wir nicht gerechnet.

Die drei größten Herausforderungen 2019 – und einige Nebenschauplätze

Das Quantitative Tapering Programm der US-Notenbank ist inzwischen voll ausgefahren. Das bedeutet, dass sie Monat für Monat 50 Mrd. US $ an fällig werdenden Staatsanleihen nicht mehr durch Neukäufe auffängt, sondern andere Käufer dies übernehmen müssen – so entzieht sie dem Markt sukzessive wieder die Gelder, mit denen sie ihn seit der große Finanzmarktkrise in einem gigantischen Prozess („Quantitative Easing“) unterstützt hat.

Ab 2019 will auch die Europäische Zentralbank (EZB) ihr Quantitative Easing einstellen, also keine Nettokäufe mehr vornehmen, sondern nur noch die Fälligkeiten reinvestieren. Somit bleibt nur noch die japanische Notenbank (BOJ) expansiv. Während Ende 2017 von den drei Notenbanken noch addierte Nettokäufe in Höhe von 100 Mrd. US $ pro Monat getätigt wurden, mutieren die obersten Währungshüter in der Summe ab Januar 2019 zu Nettoverkäufern.

Das unmittelbarste Risiko jedoch liegt in Großbritannien. Am 14. Januar wird das britische Parlament über den von Theresa May verhandelten Vertrag zwischen Großbritannien und der der EU abstimmen. Nach aktuellem Stand sieht es danach aus, dass der Vorschlag keine Mehrheit findet. Daraus würde sich ableiten: Es gibt entweder einen harten Brexit – mit einem zu erwartenden kleinen Börsenbeben. Oder aber Theresa May tritt von ihren Ämtern zurück und es gibt ein neues Referendum – Ausgang offen.

Hier würde sich aber sicher an den Börsen die Hoffnung breit machen, dass aufgrund der veränderten Faktenlage die Bremain-Befürworter eine zweite Abstimmung gewinnen. Eine dritte Variante wären eilig einberaumte Neuverhandlungen mit der EU, die im Fall des Falles wohl lieber nachbessert, als einen harten Brexit zu akzeptieren – damit könnten die Börsen gut leben, wobei aber zeitlich zuvor ja das angesprochene Börsenbeben läge. Sogar ein komplettes Abblasen des Brexits ohne nochmaliges Referendum ist laut Luxemburger Gerichturteil erlaubt und möglich.

Es darf spekuliert werden und bleibt spannend.

Im Thema „USA gegen den Rest der Welt (Handelsstreit)“ hat US-Präsident Donald Trump seinen wichtigsten Trumpf verloren: die US-Börsen sind zuletzt dramatisch eingeknickt. Wenn sich daraus eine Rezession entwickelt, wird er seinen Traum von einer Wiederwahl 2020 begraben müssen. Da er aber entsprechende Ambitionen hat, muss er seine Strategie überdenken. Denn eben jener Handelsstreit ist maßgeblich für die massiven Kursrückgänge der letzten Wochen verantwortlich. Die Unsicherheit führte zu global rapide sinkender Zuversicht und entsprechend gedämpften Ausblicken der Unternehmer. Bereits jetzt sinken die Aufträge und wichtige Investitionen werden auf Eis gelegt. Daraus leiten sich gedämpfte Gewinnerwartungen ab – ein Motiv für die heftigen Kursrückgänge.

Aber auch Xi Jinping steht unter Druck, denn die chinesische Wirtschaft bremst seit mehreren Quartalen scharf ab. Komparative Kostenvorteile gehen verloren und ausländische Unternehmen beginnen, nach China exportierte Arbeitsplätze zurück in die Heimat zu holen.

Beiden Staatsoberhäuptern kann es nicht dienlich sein, den Handelskonflikt zu eskalieren. Natürlich liegen die Probleme viel tiefer – es geht letzten Endes um die globale technologische und wirtschaftliche Vormachtstellung zur Mitte dieses Jahrhunderts. Die USA kann versuchen, den Stabwechsel um ein paar Jahre zu verschieben, mehr wird nicht möglich sein. Die Investoren hingegen wollen rasche Lösungen: es wird ihnen reichen, wenn einige wichtige Rahmenbedingungen neu justiert und nachgebessert werden – niedrige Zölle, mehr chinesische Importe, weniger Diskriminierung ausländischer Firmen in China, klare Regeln für den Transfer von Technologie – nichts, was nicht in einem „Big Deal“ im ersten Quartal 2019 gelöst werden könnte.

Natürlich wird auch das Thema Nordkorea dort mit eingebunden werden und von China als Verhandlungsmasse eingesetzt werden. Es darf durchaus darauf gehofft werden, dass 2019 ein Jahr wird, in dem ein paar wichtige Weichen gestellt werden, um den Handelsstreit einzudämmen.

Kurz zusammengefasst: Die bekannten Konflikte werden die Börsen weiter beschäftigen, Ausgang ungewiss. Möglicherweise ist aber die Stimmung schlechter als die Lage. 

 

Und dann gibt es den nicht ganz unwichtigen Nebenschauplatz Europa. Mangelnde Haushaltsdisziplin in Italien und Frankreich tun dem Euro nicht gut. Andererseits könnten höhere staatlichen Ausgaben die lahmende Konjunktur in Europa voranbringen.

Optimisten gehen davon aus, dass die Party an der Börse nun nach dem erfolgten Kurseinbruch eine neue Runde einläutet und gerade deshalb noch lange weitergeht. Attraktive Renditen auf Top-Bonitäten gab es 2018 nur für kurze Zeit im Spätsommer/Frühherbst. Diese Gelegenheit ist bereits wieder verstrichen. Zumindest in Europa ist kurz-, mittel- und langfristig nicht mit Zinserhöhungen zu rechnen. Diese verbieten sich mit Blick auf die Haushaltslage vieler Mitgliedsstaaten. Vorerst ist nicht mit einem Ende der Nullzinspolitik zu rechnen. Deshalb sind 2019 andere Ertragsmöglichkeiten gesucht. Davon könnten Aktien durchaus profitieren.

Pessimisten finden alle Zutaten für eine neue, viel schlimmere Krise, die alles in den Schatten stellt, was wir bisher erlebt haben. Das Pulver der Zentralbanken ist verschossen, Kleingeistigkeit bedroht die EU und im Handelsstreit USA vs. China gibt es bislang nur Verlierer. Ein harter Brexit und/oder ein Scheitern der im Januar in Peking stattfindenden Handelsgespräche könnte die 2019er Risikobudgets der Großinvestoren bereits im ersten Quartal aufzehren und damit die Chancen auf ein gutes Börsenjahr im Keim ersticken.

 

Warum Sie mit apano-Fonds für 2019 gut gerüstet sind

Man AHL Trend Alternative ist der Fonds der Wahl für alle diejenigen, die sich von den klassischen Börsen unabhängig machen wollen. Seit 1990 ist dieses Investment erfolgreich am Markt und gerade dann ein unverzichtbarer Depotbaustein, wenn das Börsenbarometer kräftig fällt.

Der Investmentfonds apano Global Systematik sagt ja zu Aktien, denn zu Sachwerten gibt es mangels Zinses keine Alternative. Zudem ist der globale Wachstumspfad der Weltwirtschaft weiterhin nach oben gerichtet. Nach dem heftigen Kurseinbruch im vierten Quartal sind Aktien erstmals seit Langem nicht mehr überteuert. Während sich mit diesem Fonds Ihr Kapital in guten Börsenzeiten vermehrt, kann das Wertsicherungskonzept gewährleisten, dass er sich in schlechten Zeiten signifikant stabiler verhält als ein reinrassiger globaler Aktienfonds.

Der OVID Infrastructure HY Income UI ist ein andersdenkender Rentenfonds. Jenseits der Investment– Grade-Anleihen mit ihren Niedrigzinsen ist Geldanlegen momentan sehr lukrativ. Die kurzen Laufzeiten der einzelnen Anleihen im Fonds erlauben eine schnelle Anpassung an die jeweils aktuellen Marktbedingungen. Damit bietet er stets Markt gerechte Renditen. Die Schuldner hinter den Anleihen sind Unternehmen, die sich gewerbsmäßig mit Infrastruktur befassen. Dadurch ist er nicht unmittelbar auf eine brummende Konjunktur angewiesen. Denn: gefahren, geflogen, gemailt und geduscht wird schließlich immer!

Wir erwarten für 2019 alles außer langweilige Märkte. Die Weichen werden wohl im ersten Quartal gestellt werden. Im Geiste von André Kostolany wünschen wir Ihnen für Ihre in 2019 anstehenden Anlageentscheidungen die richtigen und zielführenden Gedanken, die notwendige Geduld und das zwingend erforderliche Quentchen Glück.

Mit herzlichen Grüßen

Martin Garske und Christian Schmidt

5,5% p.a. Zinsen fließen

Erfreulich für diejenigen, die schon mit dabei sind und interessant für diejenigen, die auf der Suche sind: Mit der Wasser Infrastruktur Anleihe investieren Sie ökologisch, rentabel und börsenunabhängig! Im letzten halben Jahr gab es viele deutliche Kursbewegungen, und nicht alle waren erfreulich für die Anleger.Da zeigt es sich einmal mehr, wie wichtig Diversifikation ist. Je unabhängiger die Depotbausteine sind, desto stabiler wird die Wertentwicklung.

5,5 % Zinsen p.a. sind bei der Wasser-Infrastruktur-Anleihe-Serie prospektgemäß vereinbart, und nach der aktuellen Zinsgutschrift sind 5,5 % für das Zinsjahr 2018 verdient und überwiesen worden. Wenn es läuft, dann läuft es!

Damit hat sich dieses Investment einmal mehr als zuverlässig, planmäßig und nachhaltig gezeigt und seine Eignung als Stabilisator im Depot unter Beweis gestellt.

Die aktuelle, vierte Tranche der Wasser-Infrastruktur-Anleihe-Serie ist noch bis zum 17.12.2018 verfügbar. Informationsbestellungen nehmen wir unter 0800 – 6688900 gerne entgegen.

Börsentag in Hamburg

Mehr als 5.000 Anleger machten sich bei strahlendem Herbstwetter auf den Weg in die Hamburger Handelskammer, um sich vor Ort zur wirtschaftlichen Lage und rund um das Thema Kapitalanlagen zu informieren.

Dieser Börsentag hat sich seinen ursprünglichen Charakter als exklusives „Expertentreffen im Herbst“ erhalten können. Das hat viel mit der historischen Kulisse und noch mehr mit dem hanseatisch-kaufmännischem Publikum zu tun.

In diesem Jahr nahmen wir als Gast von iShares by Blackrock an diesem Börsentag teil. iShares ist einer der Hauptlieferanten von Exchange Traded Funds für den Aktienfonds für Vorsichtige, apano Global Systematik.
Etwas überrascht waren wir, wie viele Anleger das erste Mal von den immensen Vorteilen von ETFs erstaunt zur Kenntnis nahmen. Schließlich gibt es diese Anlageklasse seit mehr als 15 Jahren.

Gerade der apano Global Systematik profitiert von der schnellen Handelbarkeit, dem breiten Angebot unterschiedlichster Regionen, Branchen und Themen und nicht zuletzt von den günstigen Konditionen. Aktuell teilt sich das wachsende Volumen von apano Global Systematik auf ca. 25 – 30 verschiedene ETFs auf.In Anbetracht der „gemischten Aussichten“ – Stichworte USA / China, Italien – halten wir derzeit einen Bargeldbestand von 30 % des Fondsvolumens und sind demzufolge zu 70 % investiert.

Vorsicht heißt neben dem Wertsicherungskonzept eben auch, Geld für gute Gelegenheiten parat zu haben.

Besonderen Interesses erfreute sich auch die Wasser-Infrastruktur-Anleihe 4 – ein mit Brief und Siegel nachhaltiges und auch ökologisch wertvolles Investment.

Interesse? Dann rufen Sie einfach bei uns an, wir informieren Sie gerne!
Sie erreichen uns kostenfrei aus allen deutschen Netzen unter 0800 – 66 88 900.

Wasser-Infrastruktur-Anleihe 4: Ökologisch, börsenunabhängig, lukrativ.

Diese Nachricht wurde von vielen zufriedenen Kunden herbeigesehnt. Und jetzt ist es endlich soweit: Ab sofort können Sie in die Wasser-Infrastruktur-Anleihe 4 investieren. Sie ist die Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte. Denn die erste als Privatplatzierung vermittelte Tranche der Serie hat bereits viermal Zinsen ausgezahlt und mit im Jahresdurchschnitt 5,62% das Ziel von 5,50% p.a. übertroffen. Und die anderen Tranchen liegen mit 5,50% pro Jahr exakt im Zielkorridor.

„Green Bond“ basierend auf Wasser-Infrastruktur
Doch mit der Wasser-Infrastruktur-Anleihe 4 investieren Sie nicht nur in eine lukrative, sondern auch in eine ökologische und nachhaltige Geldanlage gemäß den „Green-Bond-Prinzipien“. Ganz konkret investieren Sie in Wasserkraft, Wasseraufbereitung und Versorgungsinfrastrukturen in Kanada und den USA.

Überraschungsgeschenk bei Investition bis 20.11.2018
Unter www.apano.de/wia finden Sie alle relevanten Informationen. Von dort aus können Sie auch unverbindlich Ihr kostenfreies Informationspaket bestellen.
Warten Sie nicht zu lang. Denn bei einer Investition ab 5.000 EUR bis zum 20.11.2018 erhalten Sie ein Überraschungsgeschenk von uns.

Kostenfreie Webinare am 30.10.2018
Sie möchten mehr direkt aus erster Hand erfahren? Dann melden Sie sich jetzt zum kostenfreien Webinar von Jörg Althoff, dem Leiter der apano-Kundenbetreuung, an. Er stellt die Wasser-Infrastruktur-Anleihe am Dienstag, den 30.10.2018, jeweils um 11 Uhr und 18 Uhr in rund 30 Minuten kurz vor. LINK zur Anmeldung

Sie haben Fragen zu diesem Thema? Dann rufen Sie uns unbedingt an. Sie erreichen uns unter 0800 – 66 88 900 kostenfrei aus allen deutschen Netzen.

Neues aus London

Flug BA 3272 setzt um 11:27 Ortszeit am 24.09.2018 auf der Landebahn des London City Airports auf. Das ist der Beginn unseres zweitägigen Arbeitsbesuchs bei der Man Group in London.

Sie ist einer der weltweit führenden Investment Manager alternativer Investments, dessen Ursprünge bis in das Jahr 1783 zurückgehen. Das Unternehmen hat eine einzigartige Erfahrung bei der Entwicklung und Verwaltung von alternativen Geldanlagen und besitzt einen der längsten und erfolgreichsten Leistungsnachweise der Branche. Das von Man verwaltete Vermögen beläuft sich auf rund USD 113,7 Mrd. (Stand: 30.06.2018).
Die Man Group besteht aus Unternehmen wie z.B. Man AHL mit seinem einzigartigen Trendfolgesystem, sowie Man GLG, einer der führenden Fondsmanager im Bereich Absolute Return und long-only Anlagestrategien.

Seit der Gründung von apano ist die Man Group einer unserer wichtigsten Geschäftspartner. Mehr als 17 Jahre gelebte Geschäftspartnerschaft öffnen uns viele – dem Privatkunden sonst verschlossene – Türen. Daher standen für diesen Besuch 9 Gespräche mit Portfoliomanagern aus unterschiedlichsten Bereichen auf dem Programm.

Das Man AHL Trendfolgesystem

Einige von apano angebotene Anlagestrategien nutzen das Trendfolgesystem Man AHL Trend. Und das geschieht aus gutem Grund: Trendfolger handeln rational, konkret gesagt: vollkommen angstfrei und frei von Euphorie.
Angst und Gier ist einem computerbasierten Handelssystem zu 100 % fremd. Weil zudem steigende und fallende Märkte Ertrag bringend genutzt werden, kann ein solches Handelssystem eine ideale Ergänzung zu Aktien- und Renteninvestments sein. Man AHL Trend ist seit mehr als 30 Jahren erfolgreich am Markt tätig. Dieser Erfolg basiert auf der ständigen Weiterentwicklung der Handelsstrategien und -algorithmen. Neben einem großen Research- und Entwicklerteam unterhält Man seit vielen Jahren eine Kooperation mit der Universität von Oxford und ist daher bestens vernetzt. Inzwischen werden mehr als 600 globaler Märkte analysiert und rund um die Uhr rund um die Welt gehandelt.

Man GLG als Bustein für die apano-Fonds

Der Investmentfonds apano Global Systematik und GLG fokussieren eher die Anlageklasse Aktien. Hier gibt es sowohl „long-only“, als auch „alternative“ Handelsansätze.
In dem Investmentfonds apano HI Strategie 1 kommen GLG-Fondsbausteine zum Einsatz, da sie sehr gut zur apano Philosophie „anders denken zahlt sich aus“ passen. Mehrheitlich erwirtschaften sie deutlich stabilere Ergebnisse bzw. deutlich bessere Ergebnisse als klassische Fonds.
Alle GLG-Fonds haben die Gemeinsamkeit, dass sie überdurchschnittlich viel und überdurchschnittlich erfolgreich Recherche betreiben.
Die engagierten Fondsmanager verfügen über exzellente Erfahrungen und der überwiegende Teil sind mit eigenem Kapital signifikant investiert. Nicht zuletzt ist es auch Motivation der Manager die stetige Weiterentwicklung und Entdeckung neuer Märkte und damit verbundener möglicher vielversprechender Renditequellen voranzutreiben.

Hier sprachen wir über den aktuellen Status und auch über Investmentfonds, die perspektivisch auch in das apano Portfolio mit aufgenommen werden könnten.
Da sind interessante Ansätze in der Pipeline.

Sie möchten mehr wissen? Dann rufen Sie uns doch einfach mal an.
Sie erreichen uns kostenlos aus allen deutschen Netzen unter 0800-66 88 900.

Der Aktienfonds für Vorsichtige durch die Nullzinsphase

Die Niedrigzins-Politik der EZB kann die deutsche Lust am Sparen nicht bremsen: Von einem Sparboykott ist hierzulande nichts zu spüren – ganz anders als im restlichen Europa“, so war es am 02.05.2018 in der „Welt“ zu lesen.
Weiterhin wird im Artikel ausgeführt, dass die Niedrigzinspolitik zu einem deutlichen Anstieg der Sparquote privater Haushalte geführt habe und weist darauf hin, dass Deutschland in Europa hier eine Sonderposition einnehme.

Normalerweise kommt der Preis (und nichts anderes ist ein Zinssatz) auf dem Markt durch Angebot und Nachfrage zustande. Steigende Preise signalisieren Knappheit (und führen zu einer Erweiterung des Angebotes) und fallende Preise signalsieren Überfluss (und führen zu einer Reduzierung des Angebotes). Sinkende Zinsen und steigendes Kapitalangebot der privaten Haushalte stehen daher auf den ersten Blick in einem Widerspruch zueinander. Geld spielt eben in Europa keine Rolle, und die aktuellen und auch wohl noch lange anhaltenden Nullzinsen sind der Preis der Fiat-Währung.

Macht der Sparer das denn richtig? Trotz Nullzins noch mehr sparen? Das klingt nicht nur falsch, das ist auch so!

Aktien können hier Abhilfe schaffen, denn Dividenden und Kursgewinne sind das Ergebnis unternehmerischer Arbeit. Weil Aktien Realkapital sind, ist die Währung, in der sie notieren, letztlich egal. Bei langfristiger Betrachtung ist auch der Einstiegszeitpunkt in den Aktienmarkt letztlich egal. Mit der richtigen Streuung des Kapitals ist auch die konkrete Aktienauswahl letztlich egal. Aktien können sich für den Anleger richtig gut rechnen!

Warum üben dann Sparer eine solche Zurückhaltung gegenüber dieser Anlageklasse?

Es ist die Angst vor Kurseinbrüchen, die es auch in Zukunft immer wieder geben wird. „Kaufen und Liegenlassen“ erfordert von den Anlegern starke Nerven.
Die hat nicht jeder. Und deswegen wird dann mehr gespart und weniger investiert. Machen Sie dieser „Kapitalvernichtung mit Ansage“ ein Ende! Trauen Sie sich, vorsichtig und Schritt für Schritt, wieder zu investieren! apano Global Systematik ist der erste Aktienfonds für Vorsichtige.

Warum trägt der Fonds diesen Beinamen?

Aktien sind Realkapital und damit ein idealer Schutz vor der Entwertung, von der Papiergeld typischerweise immer wieder heimgesucht wird Vorsichtige Anleger mögen daher Papiergeld nicht. Allerdings: Aktien unterliegen durchaus Wertschwankungen. Vorsichtige Anleger möchten jedoch Stabilität und Sicherheit. Die unbestrittenen Vorteile von Aktien zu nutzen, und dabei mit dem Wertsicherungskonzept clever vorzubauen, darum geht es bei diesem systematischen Handelsansatz. Der Investmentfonds apano Global Systematik hat die Freiheit, Gewinne mitzunehmen und bei „aufkommenden Unwettern“ rechtzeitig aus den Märkten auszusteigen

Zahlen sagen mehr als Worte!
Daher lohnt sich ein Klick auf die Kurstabelle.

Wir feiern 17 Jahre apano.

Seit 2001 sind wir Ihr Partner für Vermögensaufbau und Vermögenssicherung. Gemäß unserer Philosophie „anders denken zahlt sich aus“ folgen wir bis heute erfolgreich der Vision, auch in Negativphasen der Märkte stabil zu investieren.

Gemeinsam 17 Jahre erfolgreich

 

Beinahe 100 Finanzprodukte konnten wir bislang erfolgreich am Markt platzieren. Sorgsam wählen wir geeignete Investments, vor allem alternative Anlagestrategien, die auch börsenunabhängig partizipieren können, für unser Produktangebot aus. In 17 Jahren haben uns rund 30.000 Kunden ihr Vertrauen geschenkt und so ist es uns gelungen über eine Milliarde Euro zu vermitteln. Dafür möchten wir Ihnen herzlich danken. Sprechen Sie gerne unsere Kundenbetreuung auf unseren exklusiven Jubiläumsrabatt an: 0800 – 66 88 900 (kostenfrei aus allen deutschen Netzen).

Unsere neue Webseite – der Vorsprung bleibt!

 

Gerade rechtzeitig zum Jubiläum ist unsere neue Webpräsenz fertig geworden.
Wir freuen uns, Ihnen nun eine moderne Webseite anzubieten, die einfach, übersichtlich und informativ ist. Egal, ob daheim am PC oder unterwegs via Smartphone oder Tablet, unsere Homepage passt sich allen Endgeräten automatisch an. Alle Inhalte bleiben so übersichtlich und komfortabel leserlich. Alle Unterlagen für Ihr Investment finden Sie nun online zum Herunterladen. Auch in Sachen Depot-Eröffnung gibt es Neuerungen. Ab jetzt können Sie wählen, ob Sie Ihre Unterlagen per Post oder per E-Mail erhalten möchten. Außerdem können Sie zwischen dem klassischen Postident-Verfahren und dem modernen Videoident per Webcam wählen.

Den Markt im Blick – unser täglicher Marktkommentar

 

Ein besonderes Highlight ist zudem der täglich aktuelle Marktkommentar zum apano-Stimmungsindex von unserem Fondsmanager Martin Garske, jeden Morgen ab 10:15 Uhr publiziert auf www.apano.de/stix. So haben Sie immer schnell einen aktuellen Überblick, was an den globalen Märkten los ist. Der apano-Stimmungsindex ist relevant für die beiden von uns direkt betreuten Investmentfonds apano HI Strategie 1 und apano Global Systematik. Alternativ können Sie dem täglichen Marktgeschehen auch bequem über Facebook oder Twitter folgen. Natürlich finden Sie alle aktuellen News und Pressestimmen auch auf unserer neuen Startseite.

Ich bin überzeugt, dass Sie beim Klicken auf unserer Webseite noch viele weitere neue Funktionen entdecken werden. Überzeugen Sie sich gerne selber unter www.apano.de.

Stellen Sie Ihre Geldanlage für 2018 richtig ein!

In den letzten drei goldenen Jahrgängen 2009, 2010 und 2013 waren Aktien und Anleihen gleichermaßen große Gewinner. Die massiven, globalen Zinssenkungen der Notenbanken befeuerten die Anleihemärkte. Aktien wurden in diesem Sog mit nach oben getragen, denn mit eben jenen Zinssenkungen wurde die große Rezessionsfurcht nach der Finanzmarktkrise eingestampft und den Inverstoren neues Vertrauen in die Weltwirtschaft eingeimpft.

Rückblick auf 2017

Auch 2017 war ein Jahrhundertjahrgang – aber nur für Aktienanleger. Dieses Mal gingen die Halter von Anleihen weitest gehend leer aus. Es bedurfte recht selektiver Vorgehensweise, um mit Festverzinslichem Geld zu verdienen. Das verwundert aber nicht, denn angesichts einer florierenden Weltwirtschaft und fehlender Angst an den Kapitalmärkten ist eine Rendite nahe 0% schlichtweg zu wenig.  Zudem ließ die überaus wichtige US-Notenbank FED keinen Zweifel daran, dass sie begonnen hat, das ungewöhnlich niedrige Zinsniveau wenigstens ein Stück weit wieder zu normalisieren.

Mit dem Wiedererstarken der europäischen Volkswirtschaften erholte sich auch der Euro kräftig gegen nahezu sämtliche Weltwährungen. Das hält zwar hierzulande die Preise niedrig, hatte aber fatale Auswirkungen für global agierende Anleger und Fondsmanager. Denn erstmals seit vielen Jahren steuerten die Währungen 2017 keinen Zusatzgewinn („Windfall“) bei, sondern kosteten teils richtig viel Geld. So ist es kein Wunder, dass viele der bekannten und großen Fonds, die variabel in Aktien, Anleihen und Währungen investieren und von denen der Anleger über Jahre hinweg hohe Wertzuwächse gewöhnt war, über die letzten 12 Monate lediglich Gewinne von 2-3% erwirtschafteten – trotz eines Aktien-Superjahres.

Was erwartet uns 2018?

Die Bewertungen der Aktienmärkte sind inzwischen hoch, das wird unisono von nahezu allen großen Analystenhäusern konstatiert. Trotzdem gibt es aber Kennzahlen, wie z.B. die Dividendenrendite, die vermuten lassen, dass ein großer Crash nicht unmittelbar droht. Zudem läuft es in allen relevanten Wirtschaftsregionen rund, so dass die Unternehmensgewinne weiter klettern dürften. Jedoch fällt derzeit auf, dass die Märkte nicht mehr breit getragen werden, sondern hauptsächlich von Branchenrotation leben. Das bedeutet, einige Branchen stagnieren bzw. geben leicht nach, während andere zeitgleich recht gut laufen. Das Verhältnis von Gewinnern und Verlierern steht an vielen Handelstagen bei 50:50 oder sogar darunter.

Das lässt zwei Schlüsse zu: die Marktteilnehmer sind bereits mit hoher Quote investiert und es fließt kein neues Geld an die Börsen. Da ist es sicher nicht hilfreich, dass die US-Notenbank FED den Märkten über die Anleihenmärkte nun immer mehr Liquidität entziehen wird. In diesem Prozess („Quantitative Tapering“) wird die FED fällig werdende Staatsanleihen nicht mehr wie bislang automatisch ersetzen – also faktisch aufkaufen und dafür dem Markt frisches Geld zur Verfügung stellen – sondern in einem Monat für Monat ansteigenden Ausmaß die Fälligkeiten dem Markt überlassen. Dieser Prozess verknappt die Liquidität in steigendem Ausmaß – Monat für Monat.

Anleihen machen Aktien zunehmend Konkurrenz

Jedoch ist das Ausmaß anfangs noch nicht gravierend. Vergangene Versuche der Notenbanken, die Märkte von Kapitalspritzen zu entwöhnen, sind jedoch bislang gescheitert. Auch dieses Mal steht zu befürchten, dass der Effekt die Stimmung der Börsianer im Jahresverlauf 2018 deutlich eintrüben wird. Denn was passiert? Die FED fällt als Nachfrager nach Anleihen zunehmend aus – weniger Nachfrage bedeutet, dass der Preis fällt (unter Ausklammerung sonstiger möglicher Einflussfaktoren). Fallende Preise für Anleihen bedeuten aber: steigende Zinsen. Dieser  Effekt ist bei den kürzer laufenden Papieren bereits jetzt deutlich sichtbar. Wenn aber Zinserhöhungen via USA zu erwarten sind, werden sich insbesondere Käufer von Staatsanleihen weltweit tendenziell eher zurück halten, was die Renditen noch schneller anschieben kann. Denn weniger Nachfrage bedeutet niedrige Preise (Kurse).

Werden aber Anleihen tendenziell billiger, steigt ihre Rendite. Damit werden sie als Konkurrenzprodukt für Aktien zunehmend gefährlicher. Spätestens bei einer Rendite von 3% für 10-jährige US-Staatsanleihen ist sogar eine massive Rück-Umschichtung der institutionellen Großanleger von Aktien in Anleihen gut vorstellbar. Aktuell liegt diese Kennzahl erst bei 2,4%, es ist also noch nicht akut gefährlich. In der zweiten Jahreshälfte 2018 sollte sich ein Investor aber  darauf einstellen, zumal die FED die feste Absicht hegt, in 2018 die Kurzfristzinsen noch drei Mal zu erhöhen. Das wird den Renditeanstieg in den USA wahrscheinlich  sogar beschleunigen. Das Jahr mit dem prägnantesten Zinsanstieg der letzten drei Dekaden war 1994. Wie performte der DAX in jenem Jahr? Es war eines der wenigen negativen Jahre des deutschen Leitindex.

Ihr Rüstzeug für 2018

In vielen Kapitalmarktausblicken großer Banken und Analysehäusern, beispielsweise der Commerzbank AG sowie auch Schroders, wird den Investoren ein Beimischung von „Alternative Investments“ geraten. Insbesondere Momentum-Strategien werden als wichtiges Diversifikationsinstrument für steigende und fallende Märkte empfohlen. Alternative Strategien und Lösungswege – genau das ist seit mehr als 15 Jahren die Kernkompetenz von apano Investments.

Profitieren von steigenden und fallenden Märkten

Wenn auch erst jetzt in aller Munde: digitale Vermögensverwaltung ist keine neue Erfindung, sondern es gibt sie bereits seit vielen Jahren. Bereits 1990 startete das Trendfolgesystem AHL der britischen Man Group plc, eines der weltweit bekanntesten und erfolgreichsten Computer gesteuerten vollautomatischen Handelssysteme. In einer Vielzahl von Märkten wird in Auf- und Abwärtstrends investiert. Das Besondere an dieser Anlagestrategie ist, dass sie sich gerade in schlechten Aktienjahren außergewöhnlich positiv entwickelt haben. Seit 2009 können Anleger diesen digitalen Vermögensverwalter in Gestalt des Man AHL Trend  als offenen Investmentfonds ganz einfach und bequem erwerben. Werden die weltweiten Aktien 2018 weiter steigen oder fallen? Welche Regionen und welche Branchen sollten bevorzugt werden?

Von hohen Aktien profitieren und gleichzeitig Werte sichern

Mit dem apano Global Systematik erwerben Sie einen Investmentfonds, der anstrebt, an steigenden Aktienmärkten angemessen zu partizipieren. Das Besondere an diesem Fonds: Er ist aber auch in der Lage, sich konsequent und notfalls komplett aus Aktien zurück zu ziehen. Die Entscheidung über den Investitionsgrad und die Zielinvestments (ETFs) treffen die Fondsberater emotionsfrei-systematisch mittels eines automatisierten Wertsicherungskonzepts. Dieses greift auf Messergebnisse zu, die ein global ausgerichteter Stimmungsindex täglich liefert.

Hohe Diversifikation und Schwerpunkt auf Long-Short-Aktien

Der Investmentfonds apano HI Strategie 1 ist sehr breit diversifiziert aufgestellt. Er investiert in acht verschiedene Anlagestile: Aktien sowie Discounter, Trendfolger, Anleihen, Long-Short-Aktien, marktneutrale Aktien, Wandelanleihen, Global Macro, Kasse. Dabei greift er sowohl auf aktiv gemanagte Fonds von großen Häusern oder aber auch kleineren Boutiquen zurück, als auch auf passive Index-Bausteine. Die Gewichtung der Manager und Stile ist flexibel, jedoch liegt das Schwergewicht auf Long-Short-Aktien und marktneutrale Aktien. Viele Marktteilnehmer erwarten, dass 2018 eine Renaissance dieser beiden Anlagestile einläuten wird. Ihre Begründung: die „Short-Seite“ dürfte 2018 wesentlich mehr Möglichkeiten bereithalten als die vergangenen drei Jahre.

Regelmäßiges Einkommen bei geringer Volatilität

Mit dem OVID Infrastructure HY Income UI haben Anleger die Chance, einen Rentenfonds mit attraktiver Rendite zu erwerben. Der große Renditeunterschied zu den Top-Bonitäten wirkt wie ein Stoßdämpfer, so dass der zu erwartende globale Renditeanstieg diesen Fonds kaum belasten wird. Die durchschnittlichen Laufzeiten der Fonds-Komponenten sind kurz, was das Zinssteigerungsrisiko noch weiter abmildert. Laufende Fälligkeiten könnten zudem umso attraktiver reinvestiert werden.

Normalerweise sind „High Yields“ mit Vorsicht zu genießen – die hohe Rendite gibt es bekanntlich ja wegen der schlechteren Bonität der Schuldner. Hier gilt jedoch: der Fonds ist sehr breit in mehr als 70 Schuldner diversifiziert und die kurzen Laufzeiten minimieren das Ausfallrisiko.
Das Wichtigste: die Unternehmen sind allesamt im Bereich Infrastruktur tätig, dessen Modernisierung und Ausbau haben weltweit nahezu alle Nationen als eines ihrer wichtigsten Nahziele auf ihrer Agenda. Zudem bleibt die konjunkturelle Großwetterlage günstig – also kein Umfeld, in dem Infrastrukturfirmen straucheln.

Unabhängiger Prüfbericht: Mit der Wasser-Infrastruktur-Anleihe gemäß der „Green-Bond-Prinzipien“ investieren.

Nun ist es offiziell: Mit der Wasser-Infrastruktur-Anleihe investieren Anleger ökologisch und nachhaltig gemäß den „Green-Bond-Prinzipien“. Dies ist durch den unabhängigen Prüfer „BDO (Liechtenstein) AG“ festgestellt worden. Das bedeutet, dass die Wasser-Infrastruktur-Projekte, in die Anleger mit der Wasser-Infrastruktur-Anleihe investieren, den von der ICMA (lnternational Capital Market Association) definierten „Green Bond Principles“ entsprechen. Den Bericht „Green-Bonds Kriterien 2017“ und den Prüfbericht können Sie unter www.apano.de/wia einsehen.

Zudem haben alle bereits platzierten Tranchen der Wasser-Infrastruktur-Anleihe zum 30.11.2017 planmäßig die nächsten Zinsen ausgezahlt. Für die erste als Privatplatzierung vermittelte Tranche der Wasser-Infrastruktur-Anleihe war es bereits die dritte Auszahlung. Mit im Jahresdurchschnitt 5,65% hat sie das Ziel von 5,5% p.a. bislang übertroffen. Die Wasser-Infrastruktur-Anleihen 1 und 2 liegen nach jeweils der ersten Auszahlung mit durchschnittlich 5,5% pro Jahr exakt im Zielkorridor.

Aktuell befindet sich die Wasser-Infrastruktur-Anleihe 3 (WKN: A2HED4) in der Platzierung:
•    5,5% Ausschüttungsziel p.a.
•    Rückzahlung Ihres Investitionskapitals
•    Ökologisches und nachhaltiges Investment
•    Unabhängigkeit von Schwankungen der Börsen
•    Wichtig: Wasser wird nicht zur Ware oder zum Spekulationsobjekt

Sie haben Interesse an einem Investment in die Wasser-Infrastruktur-Anleihe 3? Dann fordern Sie jetzt kostenlos und unverbindlich Ihr Infopaket an.

Vom apano-Cup bis zum Tennis-Weltmeister

Über viele Jahre bis 2013 veranstaltete apano Investments gemeinsam mit dem Dortmunder Tennisklub Rot-Weiß den apano-Cup, das damals größte und bestbesetzte Turnier weit und breit. Schon damals galt das 2011 als ATP Challenger Turnier, hauptsächlich aber als ITF Future-Turnier ausgetragen, als Bühne und Sprungbrett für große Talente der internationalen Tennisszene.

Sieger des apano-Cups 2010 und heutiger Tennis-Weltmeister Grigor Dimitrov
Sieger des apano-Cups 2010 und heutiger Tennis-Weltmeister Grigor Dimitrov

Dass es einer der Teilnehmer aber mal bis zum Tennisweltmeister bringen würde, war aber trotzdem wohl kaum abzusehen. Genau das ist am vergangenen Wochenende nun passiert. Der Bulgare Grigor Dimitrov, mehrfacher apano-Cup-Teilnehmer und Sieger von 2010, gewann in London das ATP WM-Finale und krönte sich somit selbst zum Tennisweltmeister. Im Endspiel bezwang er den Belgier David Goffin, der zuvor keinen Geringeren als Roger Federer aus dem Turnier geworfen hatte, in drei Sätzen und konnte sich über 2,5 Millionen US-Dollar Preisgeld freuen. Der heute 26-jährige Dimitrov rangiert damit nun direkt hinter dem Spanier Rafael Nadal und dem Schweizer Roger Federer auf Rang drei der Tennis-Weltrangliste. 2010 gewann der damals 19 Jahre alte Dimitrov das Finale in Dortmund übrigens ebenfalls gegen keinen Unbekannten. Er bezwang damals den Newcomer und Publikumsliebling Jan-Lennard Struff glatt in zwei Sätzen. Struff trug sich später noch in die Siegerliste des apano-Cups ein, spielt heute im Davis-Cup für Deutschland und rangiert aktuell auf Platz 53 der Weltrangliste. Ich persönlich kann mich übrigens noch sehr gut an beide, Dimitrov und Struff, erinnern, da ich damals die Ehre und das Vergnügen hatte, die Siegerehrung durchzuführen. Beide sind mir als sympathische Menschen und faire Sportler in Erinnerung geblieben.