Wie Griechenland geholfen werden kann (1)

 Griechenland hat ein paar Monate Zeit gewonnen.  Die Börsen haben das gefeiert, aber noch viel deutlicher stiegen die Griechenland Anleihen, nämlich um fast 7%. Die Rendite meiner Anleihe, die ich am 28. Juni gekauft habe, ist dadurch von weit über 30% p.a. auf unter 26% p.a. gefallen. Damit liegt der Preis für griechische Staatsanleihen aber dennoch weiterhin auf Ramsch-Niveau. Und das, obwohl das Ausfallrisiko insbesondere der kurzen Laufzeiten ein ganzes Stück gesunken ist. Außerdem fehlt die Nachfrageseite im Markt nach wie vor, weil Banken, Fondsmanager und Versicherungen aus den in meinem letzten Blog beschriebenen Gründen nicht kaufen dürfen. Exakt hierin liegt eine einmalige Chance für den griechischen Staat.

Er sollte einfach den Spieß umdrehen und die grottenschlechte Beurteilung durch die Ratingagenturen in einen höchst lukrativen Vorteil für sich verwandeln.  Die Idee: Griechenland kauft seine kurzfristigen Staatsanleihen und damit seine eigenen Schulden über die Börsen zum Schnäppchenpreis zurück.  Je nach Laufzeit der Anleihen kann Hellas somit 1 Euro Schulden derzeit mit einem Abschlag von bis zu 40% tilgen. Die zwischen 2012 und 2014 laufenden Anleihen kosten nämlich weiterhin nur 60 bis 86 Cents pro 1 Euro Nennwert.   

So einfach könnte es funktionieren: Das Geld leihen die Geberinstitute, z.B. der IWF.  Sie räumen dem griechischen Staat eine Art Sonderziehungsrecht ein. Also einen revolvierenden Topf, auf den Griechenland zugreift, sobald es neue Rückkäufe im Markt vorgenommen hat. Diese Art der Entschuldung ist höchst elegant. Keine Ratingagentur kann die Vorgehensweise als Zahlungsausfall deuten und  zudem tut sie dem griechischen Bürger nicht weh. Natürlich rechnet sich dieses Rückkaufprogramm nur so lange, wie solch hohen Preisabschläge zum Nennwert der Anleihen bestehen. Deshalb muss es still und leise von statten gehen, denn sonst gibt es kein Angebot mehr zu diesen Schleuderpreisen.  Das Geld für den Topf kann wegen der konkreten Zielsetzung für Aufkäufe von Fälligkeiten bis Ende 2012 aus der alten 110-Milliarden-Linie und ab 2013 aus dem neuen 120-Milliarden-Paket kommen, das in Kürze verhandelt wird. Es ist also kein einziger neuer Kredit-Euro erforderlich.

Griechenland könnte mit diesem Topf eine faktisch risikolose Rendite erzielen, die selbst anspruchsvollste Menschen wie Herrn Ackermann zufrieden stellen würde.  Eine effizientere und zugleich stringentere Art von Schuldentilgung ist kaum darstellbar. Wie drückt sich dies in konkreten Zahlen aus?  Wenn wir die Laufzeiten bis Mitte 2014 anschauen, so reden wir laut französischem Bankenverband von ca. 85,5 Milliarden Euro an ausstehenden Bonds der Republik Griechenland.  Gelingt es  dem griechischen Staat, nur 15% davon im Markt zurückzukaufen zu einem Durchschnittspreis von sagen wir 75%, dann erreicht Griechenland damit eine Schuldenreduzierung von 3 Milliarden Euro.  Das ist mehr als ein Zehntel dessen, was das Land an Ausgabenkürzungen und Steuerhöhungen bis 2015 bei seinen Bürgern durchsetzen muss.  3 Milliarden sind immerhin fast 1% der griechischen Staatsschulden, also eine bemerkenswerten Größenordnung.

Zudem gäbe es noch einen stabilisierenden Nebeneffekt. Der mit den Rückkäufen verbundene stetige Kursanstieg bringt das Vertrauen auch in die langen Laufzeiten zurück. Die Renditen sinken und das könnte Griechenland vielleicht sogar die Möglichkeit verschaffen, sich mittelfristig selbst wieder am Markt mit frischem Geld zu versorgen. Und wer weiß: Vielleicht werden dann sogar die Ratingagenturen ihre Bonitätseinstufung für Anleihen aus Hellas wieder anheben.

Game over für Griechenland? (3)

Es ist soweit: Das griechische Parlament wird morgen die Sparbeschlüsse absegnen, eine abgemilderte Version erbitten oder auf Konfrontationskurs mit der EU einschwenken. Es wäre sinnlos verschwendete Energie, schnell noch nach Delphi zu reisen um das Orakel zu befragen, was es dazu denkt. Spätestens Donnerstag werden wir es ohnehin wissen.   

Geht es Ihnen auch so? Im unmittelbaren Vorfeld der Entscheidung überlege ich, wie ich dabei sein kann, wenn die Finanzmärkte die Entscheidung feiern. Aber natürlich ohne dabei Kopf und Kragen zu riskieren. Denn es kann ja auch zur großen Panik an den Börsen kommen, falls das Sparpaket in Athen durchfällt.   

Meine Aktienquote habe ich schon vor einigen Wochen deutlich reduziert.  Den EuroStoxx mit seinen vielen Finanzwerten meide ich derzeit komplett. Wichtig ist es mir, einen  Managed-Futures-Fonds im Depot zu haben. Falls nämlich die Märkte geschockt reagieren, gibt es eine Flucht in Kasse. Dadurch entstehen ausgeprägte und starke Trends an den Aktien-, Rohstoff- und Anleihemärkten. In solchen Marktphasen performen Trendfolgesysteme meistens hervorragend.

Ich hoffe, dass mein Managed-Futures-Fonds  dann die Verluste meiner Aktien egalisieren kann, so wie zuletzt im Herbst 2008. Umgekehrt können Trendfolgesysteme aber auch zu den Gewinnern gehören, wenn die Finanzmärkte in Feierstimmung geraten. Hauptsache es gibt eine klare und nachhaltige Richtung. Derzeit sind die meisten Handelssysteme defensiv aufgestellt, weil es an Trends mangelt. Es sollte ihnen also gelingen, sich schnell auf die richtige Seite zu stellen, wenn die Märkte nach oben oder unten ausbrechen.

Meine riskanteste Position ist, dass ich mir soeben für einen Bruchteil meines Geldes eine kurzlaufende Griechenland-Staatsanleihe gekauft habe. Die Rendite hierfür liegt derzeit bei verlockenden 30%. Warum ist diese so extrem hoch? Zum einen, weil das Risiko eines Teilausfalls hoch ist und sogar Totalverlust nicht auszuschließen ist. Zum andern, weil die Markttechnik völlig verzerrt ist. Denn institutionelle Anleger wie z.B. Banken und Versicherungen, aber auch die meisten Vermögensverwalter und Fondsmanager dürfen diese Anleihe weder kaufen noch im Bestand ihrer Kunden führen. Das hängt damit zusammen, dass die Ratingagenturen Griechenland als so-gut-wie-Pleite-Kandidat eingestuft haben (CCC).

Es ist den Bankberatern und Fondsmanagern schlichtweg untersagt, Anleihen solcher Schuldner zu empfehlen oder mit dem Geld der Kunden Produkte mit einem solchen Votum zu kaufen und in Fonds, Vermögensverwaltungen oder Versicherungen zu packen. Einer Privatperson hingegen steht diese Entscheidung frei. Wenn  Griechenland  den Staatsbankrott vermeiden kann, wird diese Anleihe bei Fälligkeit in 11 Monaten einen prozentual deutlich höheren Gewinn abwerfen, als aus den Aktienmärkten selbst bei Unterstellung eines hoch optimistischen Szenarios erwartet werden darf.  Haben die Politiker jedoch gelogen, und ich werde als Privatanleger gegen meinen Willen doch zu einer Umschuldungs-Hilfsmaßnahme  gezwungen, so gehe ich davon aus, dass ich dann in etwa null auf null rauskomme, da ja die 30% Rendite einen guten Risikopuffer bilden. 

Falls jedoch Hellas Staatsbankrott anmeldet, ist diese Investition futsch.  Deshalb bin ich nur mit so viel Prozent meines Geldes eingestiegen, wie ich als vorsichtiger Anleger durchschnittlich in 1 Jahr an Rendite erwirtschafte. Zusammen mit meiner reduzierten Aktienquote, meinem Managed Futures Fonds und einer hohen Quote Cash fühle ich mich nun gut aufgestellt für das, was ich vorhatte: Chancen nutzen, Risiken weitgehend vermeiden.

Wer forscht bleibt spitze

Die akademische Forschung ist in der Managed-Futures-Industrie unabdingbar. Sie entscheidet, welche Anbieter führend sind und welche nicht.Den besten Beweis liefert das AHL-Handelssystem. 

Forschungsarbeit war im Laufe der Geschichte der britischen Man Group immer wichtig. Im Jahr 2007 ist Man sogar eine Kooperation mit der Oxford-Universität eingegangen. Im Oxford-Man Institute arbeitet eines der erfahrensten und größten Research-Teams im Bereich Alternative Investments. Dort entwickeln sie das AHL-Modell weiter, das die Basis vieler apano-Produkte ist. AHL zählt dank intensiver Researcharbeit zu den weltweit führenden Investment Managern auf dem Gebiet der Trendfolgesysteme (Managed Futures). Es kann auf mehr als 23 erfolgreiche Jahre zurückblicken.

Der Handel läuft bei Managed-Futures-Strategien heute vornehmlich computergestützt. In ihren Anfängen konnten Manager von Trendfolgesystemen lediglich auf einfache, klassische, technische Handelsmuster zurückgreifen. Das war in den Siebzigerjahren. Mit dem Einzug von EDV im darauffolgenden Jahrzehnt wurden erstmals Computer zur Analyse historischer Marktpreise eingesetzt. Doch erst zur Jahrtausendwende fingen Wissenschaftler verschiedener Disziplinen verstärkt an, den fortlaufenden Handel auf sich immer schneller bewegenden Märkten anzupassen. Damit trugen sie zum anhaltenden Erfolg und hohen Entwicklungsstand der Managed-Futures-Strategien bei. Zu derselben Zeit bauten Managed-Futures-Häuser ihre Researchteams massiv aus. Dadurch steigerten sie ihren Erfolg im elektronischen Handel.

Kaum ein Unternehmen kann auf Forschung und Innovationen verzichten. Nur so kann es im Wettbewerb mithalten und seine Leistungsstärke behaupten. Dies gilt auch für die Finanzwirtschaft. Insbesondere für die Strategie Managed Futures ist fundiertes Research eine wichtige Voraussetzung für den langfristigen Erfolg.

Game over für Griechenland? (2)

Griechenland hat in den vergangenen 10 Jahren weit über seine Verhältnisse gelebt. Land und Bürger nahmen im blinden Vertrauen auf ewiges Wachstum und permanente Wertsteigerung gierig Kredite auf.  Der schlimme strategische Denkfehler: Als die Hellenen ihre Drachmen in Euros tauschten, bekamen sie durch den damit verbundenen Zinsrutsch für ein paar Jahre einen enormen Wettbewerbsvorteil geliehen. Diesen hätten sie nutzen müssen, um sich zu entschulden oder um ihre Wettbewerbsfähigkeit der EU anzupassen. Aber sie machten das Gegenteil: Sie erlagen fast alle der Versuchung, mit dem billigen Zinssatz neue Kredite aufzunehmen und kauften sich Wohlstand und Ansehen auf Pump ein. So jagten Staat und Bürger gemeinsam das Tandem aus Preisen und Gehältern  nach oben.

Während in Deutschland von Mai 2002-Mai 2011 die Verbraucherpreise um ca. 16% stiegen, rauschten sie in Griechenland um 40% nach oben (Quelle: Global-rates.com). Das ist nicht der richtige Weg zu höherer Wettbewerbsfähigkeit! Ironie des Schicksals: Das wurde deshalb möglich, weil sich Griechenland mit geschönten Bilanzen 2001 den Beitritt zum Euro erschlichen hatte. Genau dies aber versperrt jetzt den Weg zu einer einfachen Lösung.

Besonders bitter: Die Situation eskalierte genau ab dem Moment, in dem die neue Regierungspartei PASOK unter Giorgos Papandreou im Oktober 2009 so ehrlich war, mitzuteilen, dass mit den Zahlen etwas nicht stimme. Die Staatsverschuldung für 2009 wäre mit 12,7% viel höher als von der alten Regierung angegeben. Das bedeutet, die erwarteten Ausgaben des Landes liegen 12,7% über den erwarteten Einnahmen. Anders ausgedrückt: Griechenlands Staatsschulden würden 2009 massiv weiter steigen. Im April 2010 bezifferte das Land seine Schulden mit 273 Mrd. Euro, 115% von dem, was Griechenland in einem Jahr erwirtschaftet.

Wer 1+1 zusammenrechnete, fand spätestens da schnell heraus: Schulden und Wirtschaftskraft harmonieren nicht miteinander. Als dann das Defizit für 2009 auf 13,6%  nach oben revidiert wurde, brachen die Dämme: Die Zinsen schossen nach oben.

EU und IWF schnürten Anfang Mai 2010 in Windeseile ein gigantisches Rettungsprogramm, um den sofortigen Kollaps zu verhindern. Trotzdem: Das Vertrauen der Investoren war verloren. Zinsen und damit Kosten für Kreditprolongationen steigen seitdem  unaufhaltsam weiter.  Immobilienkredite wurden für viele Bürger zur untragbaren Last, Firmen schlossen massenhaft, die Arbeitslosigkeit schnellte hoch. Griechenlands Bonität geriet weiter unter Druck.

Und da stehen wir nun heute – bei CCC. Was hat sich seit Mai 2010 geändert? Die Zinsen sind heute mehr als doppelt so hoch, die Staatsverschuldung liegt Ende 2010 laut europäischer Statistikbehörde Eurostat bereits bei 142%.          

Die griechische Zentralbank meldete kürzlich, dass die Griechen allein von Januar-April 2011 über 18,5 Mrd. Euro ins Ausland geschafft haben. Londoner Immobilienmakler berichten,   dass wohlhabende Griechen derzeit damit beschäftigt seien, Top-Lagen des Londoner Immobilienmarktes aufzukaufen. Wie hört sich eine solche Information für einen Nicht-Griechen an? Die Reichen ziehen ihr Geld aus dem griechischen Bankensystem ab und überlassen es dem Rest der Welt, das Vakuum mit frischem Geld wieder aufzufüllen.

Natürlich haben die Griechen geschummelt und schwere Fehler begangen. Und es ist auch nicht schön, dass die wirtschaftliche Elite Geld abzieht. Aber Polemik hilft nicht weiter. Die meisten Griechen bangen um ihre  wirtschaftliche Existenz und das Wohlergehen ihrer Familien.

Kann es aus dieser Situation überhaupt einen Ausweg geben? Die griechische Mythologie lässt hoffen: Auch das Labyrinth des Minotaurus galt als ausweglose Falle. Dennoch gelang es Theseus, das Problem zu lösen. Er benötigte dazu neben viel Mut nur eine einfache, aber effektive Idee: den Faden der Ariadne.

Beendet der Dax seinen Höhenflug?

Der Dax hat seit seinem Hoch Anfang Mai rund 400 Punkte eingebüßt. Kommt es zu weiteren Korrekturen beim Dax? Lohnt sich bereits jetzt der Einstieg in den Aktienmarkt?

Der Dax hat in den vergangenen sechs Wochen eine Korrekturphase durchlaufen. Die grundsätzliche Wachstumsgeschichte des Dax und auch der Aktienmärkte ist jedoch noch intakt. Gründe dafür sind einerseits das global positive Wirtschaftswachstum sowie andererseits die Schutzwirkung von Aktien vor Inflation. Zudem mangelt es an Alternativen. Staatsanleihen haben an Attraktivität verloren sowohl auf der Zins- als auch auf der Seite der Ausfallrisiken.

Die Korrekturphase beim Dax hat dazu geführt, dass aus der technischen Betrachtung der Märkte heraus eine 90-Tage-Linie durchbrochen wurde – also der für einen Zeitraum von 90 Tagen errechnete Durchschnittswert nach unten gegangen ist. Solche „Absacker“ wie in den letzten Wochen sind allerdings nichts Ungewöhnliches, sondern durchaus wichtig bei so langfristigen Aufwärtstrends wie beim Dax.

Lohnt sich jetzt ein Einstieg? Anleger können den Index Standard & Poor´s als Richtwert heranziehen. Dieser liegt knapp 2 Prozent über der 200-Tage-Linie, wie wir sie derzeit sehen. Hält diese Linie, würde ich ein positives Kaufsignal geben. Sollte sie nicht halten, ist es ggf. noch möglich, zu 5 Prozent günstiger in den Aktienmarkt einzusteigen.

Insgesamt sehe ich allerdings auf Sicht der nächsten Wochen nicht, dass der Dax nach oben durch die Decke schießen wird. Denn wir haben noch viele schlechte Nachrichten wie etwa die Schuldenkrise in Griechenland zu verdauen. Zudem stehen wichtige Entscheidungen an: Ende Juni läuft zum Beispiel in den USA das unterstützende Hilfspaket für die heimische Wirtschaft aus. Unklar ist außerdem zum jetzigen Zeitpunkt, wie die USA mit der Schuldengrenze von mehr als 14 Billionen Dollar umgehen werden. Das politische Tauziehen in Amerika dauert an und es wird heftig diskutiert. Auch die USA haben in den letzten Jahren über seine Verhältnisse gelebt.

Für den Dax sieht es in Summe nicht schlecht aus. Es ist durchaus möglich, dass er seinen Wachstumskurs fortsetzt. Die genannten Faktoren sprechen allerdings dafür, dass Anleger sich noch etwas zurücklehnen und abwarten sollten, bevor sie sich strategisch neu aufstellen.

Geschäftsjahr besser als erwartet

Man, unser strategischer Partner und einer der weltweit führenden Alternative-Investment-Manager, schloss das Geschäftsjahr 2010/2011 erfolgreicher ab als erwartet. Das Fondsvermögen schnellte im vergangenen Geschäftsjahr auf 69,1 (Vorjahr 39,4) Mrd. $ empor.

Seit dem Geschäftsabschluss Ende März verzeichnete Man bei den verwalteten Vermögen erneut einen deutlichen Zuwachs auf rund 71 Mrd. $. Die Performance der Anlageprodukte trug 2,8 Mrd. $ zum Vermögenszuwachs bei. Einige GLG-Fonds erzielten Renditen von mehr als 10% und teilweise bis über 20%. Die kapitalgeschützte strukturierte Produktfamilie Man-IP 220 rentierte 8% und das Man AHL Diversified Programme 4,5%.  

Diese Nachricht werten wir von apano natürlich auch als absolut positiv. Denn das gute Ergebnis bestätigt uns einmal mehr, dass wir mit Man einen starken Partner an unserer Seite haben.

Auch Peter Clarke, CEO von Man, zeigte sich sehr zufrieden. „Im vergangenen Jahr gelang es uns, Man als Anbieter mit dem umfassendsten Angebot von alternativen Investments zu etablieren. Mit der Integration von GLG, die reibungslos verlief, konnten wir unser Angebot weiter ausbauen und neue Produkte lancieren,“  so sein Statement. Für die Zukunft erwarte Man eine kontinuierliche Steigerung von Anlagevolumen und Gewinn.

Auch wir von apano blicken optimistisch nach vorne: Mit unserem Marktanteil von rund 10% im deutschen Privatkundensegment, unserer Repräsentanz in Österreich und unserer Produktpalette sind wir gut für die Zukunft positioniert.

Peter Clarke, CEO von Man, im Interview: http://sites.cantos.com/man_group/11/year-end-results/

apano bildet erneut aus

Seit 2006 bildet apano Kaufleute für Bürokommunikation aus. Die Suche nach einem motivierten Auszubildenden war auch 2011 erfolgreich: Ab August startet eine neue Auszubildende bei apano. Der Vertrag wurde in der vergangenen Woche unterzeichnet.

In den kommenden drei Jahren wird unsere neue Auszubildende alle Abteilungen des Unternehmens durchlaufen – vom Rechnungswesen, über die Geschäftsabwicklung bis hin zum Marketing. Bei apano kommen die Auszubildenden  in den Genuss eines zusätzlichen internen Unterrichts. Dieser findet regelmäßig statt und ermöglicht den Auszubildenden aller Lehrjahre, den Berufsschulstoff zu vertiefen.

Außerdem unterstützt dieser Unterricht sie dabei, sich optimal auf die Zwischen- und Abschlussprüfungen vorzubereiten. Darüber hinaus bietet apano allen Auszubildenden nach erfolgreichem Abschluss einen befristeten Arbeitsvertrag für  ein Jahr. So erhält der Auszubildende die Möglichkeit, wertvolle Berufserfahrung zu sammeln und genügend Zeit für die Bewerbungsphase.

Wir freuen uns schon jetzt auf die Verstärkung in unserem Team!

Frauen hinterfragen ihre Geldanlage

Ticken Frauen bei ihrer Geldanlage anders als Männer? Meine Antwort ist ein klares „Ja“. Daher ist auch die Ansprache eine andere.

Viele Jahre mit zahlreichen Kundengesprächen haben mir gezeigt: Frauen fragen viel mehr Details und Hintergründe einer Geldanlage ab als Männer. Sie sind außerdem deutlich kritischer. Dementsprechend muss meiner Ansicht nach auch die Beratung ausfallen. Frauen sind zudem viel vorsichtiger bei ihren Investments als Männer. Dies trifft im Übrigen einer aktuellen Analyse von Hedge Fund Research auch auf institutionelle Investorinnen zu. Sie verfolgen nachhaltigere Investmentstrategien und stützen ihre Entscheidungen ebenfalls auf mehr Detailinformationen. Aus der Analyse folgt, dass Hedgefonds-Managerinnen daher auch während der Finanzkrise deutlich besser abgeschnitten haben als ihre männlichen Kollegen.

Bedarfsorientiert beraten
Was die passende Geldanlage für Frauen selbst angeht, ist meiner Ansicht nach eine Verallgemeinerung nicht möglich. Es heißt zwar immer, Frauen müssen anders sparen und vorsorgen als Männer. Gründe sind Brüche in der Erwerbsbiografie und die gestiegene Lebenserwartung. Meine Philosophie ist es jedoch, die Person selbst und eine bedarfsorientierte Beratung sowie Analyse in den Mittelpunkt zu stellen. Erst dann kann ich sagen, ob neben dem herkömmlichen Portfolio ggf. Alternative Investments die richtige Beimischung für das Portfolio der Anlegerin sind.

Frauen sind heute in der Regel finanziell deutlich unabhängiger als früher. Bei der Geldanlage sind sie allerdings noch zurückhaltend. Der Schlüssel dafür, Frauen in Zukunft stärker für das Thema zu begeistern, liegt meiner Ansicht nach in der richtigen Ansprache.

apano verlängert Sponsoring mit Konzerthaus

Tennis, Golf, Musik: Das sind die drei Eckpfeiler des apano-Sponsorings. Diesen bleiben wir auch in diesem Jahr treu. Erst im April 2011 haben wir den Vertrag mit dem Konzerthaus Dortmund um weitere drei Jahre verlängert.

Die kommende Saison ist im Konzerthaus Dortmund wie immer hochkarätig. Die Perle, die apano als Sponsor herauspicken konnte, ist ein Konzertabend mit den Münchner Philharmonikern. Dirigent ist der legendäre Lorin Maazel. Die Philharmoniker spielen Richard Wagners Ouvertüre und Bacchanal aus »Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg« sowie das Vorspiel und der Liebestod aus »Tristan und Isolde«. Anton Bruckners Sinfonie Nr. 3 schließt den Abend ab.

In den vergangenen drei Jahren konnten wir bereits außergewöhnliche Highlights im Konzerthaus Dortmund fördern. Ganz besonders hat mir ein Arienabend mit der bekannten Sopranistin Cecilia Bartoli im Jahr 2008 gefallen. Unvergleichlich war auch ein Klavierabend mit dem chinesischen Ausnahmepianisten Lang Lang 2009.

Wir freuen uns auf drei weitere Jahre voller Musik.

http://www.apano.de/ueber-apano-sponsoring.php

apano-Sponsoring: Golfsaison 2011 eröffnet

Zum 2. Mal läuten wir mit der beliebten Golfserie „Matchplay for Best Age“ die Golfsaison ein. Im Rahmen des apano-Sponsorings begleiten wir im August 2011 vier regionale Gästeturniere. Dabei haben apano-Kunden und Gäste des Co-Sponsors Delbrück Bethmann Maffei die Chance, sich für das Bundesfinale am 29.08.2011 im Countryclub Treudelberg zu qualifizieren. Die vier exklusiven Regionalfinale werden dieses Jahr im GC Schwanhof, Golfresort Adendorf, GC Hofgut Trages und Royal St. Barbara Dortmund ausgetragen. Unsere Golf-Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren: In den nächsten Tagen werden wir unsere golfbegeisterten Kunden, die eine Begleitperson mitnehmen können, einladen. Die Resonanz auf unseren Golf-Auftakt 2010 war größer als erwartet. Wenn der Anklang 2011 wieder so hoch sein sollte, werden wir die Turnierteilnehmer auslosen. Denn die Startplätze sind leider begrenzt.

Bei allen vier Turnieren werde ich wieder vor Ort sein. Als Ansprechpartner für unsere Kunden werde ich sie morgens begrüßen und auch zum Abendessen begleiten. Ich hoffe, dass wir wie im letzten Jahr schönes Wetter haben. Unsere Golf-Premiere hat mir so gut gefallen, dass mich selbst das Golffieber gepackt hat. Im Sommer 2010 habe ich an einem Platzreife-Kurs teilgenommen und bereits die theoretische Prüfung bestanden. Abschlag und Handicap sind allerdings noch nicht ganz ausgefeilt, aber ich arbeite daran.

Nach dem Finalturnier am 29.08.2011 im Countryclub Treudelberg können die Sieger samt Begleitung dann bei einem Gala-Abend auf der schönsten Yacht der Welt – der EUROPA in Hamburg – den deutschen Matchplay-Meister zu feiern. In diesem Sinne: Nach dem letzten Put sehen wir uns am 19. Loch.